Rot pur ist nur DIE LINKE

Titelbild Video Rot pur

Die NRW SPD hat sich mit „Rot pur“ einen neuen Kurs verordnet. Handwerklich ungeschickt, hat sie dabei jedoch versäumt, sich die entsprechende Webseite „rotpur.de“ zu sichern. Darum hat sich Frank Kemper, Kreistagsabgeordneter für DIE LINKE im Rhein-Sieg-Kreis, diese registrieren lassen. Als Inhalt wurde ein satirisches Video zu „Rot pur“ hinterlegt.

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Bericht zur Sitzung des Kreistages des Rhein-Sieg-Kreises am 08.10.2019

Bitte auf „weiterlesen“ klicken um den schriftlichen Bericht anzuzeigen.

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Nachruf: Gerd Weisel ist verstorben

Gerd Weisel
Gerd Weisel

Am 18.09.2019 ist unser lieber Genosse und Freund Gerd Weisel verstorben.
Gerd hat unsere Partei mitgegründet und war im Laufe des Bestehens unseres Kreisverbandes eine der tragenden Säulen.
So war er bis 2016 Geschäftsführer des Kreisverbandes, später Sprecher des OV Hennef und bis zuletzt trotz seiner schweren Krankheit Fraktionsvorsitzer der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Hennef.

Mit Gerd verlässt uns ein aufrechter Kämpfer für soziale Gerechtigkeit und Frieden. Seine analytischen Fähigkeiten und seine klare Haltung sollen uns insbesondere in diesen harten Zeiten ein leuchtendes Beispiel sein.
Trotz seiner herausragenden politischen Rolle hatte Gerd immer für seine Freund*innen ein offenes Ohr.
Sein Witz und seine Herzlichkeit werden uns fehlen.

Wir sprechen seinen Hinterbliebenen unser tiefes Beileid aus und versprechen ihm ein ehrendes Andenken zu bewahren.

Im Namen aller Mitglieder
Der Vorstand DIE LINKE KV Rhein-Sieg

BEZAHLBARER WOHNRAUM. FÜR ALLE.

Caren Lay, MdB, DIE LINKE
Caren Lay, MdB, DIE LINKE

In die öffentliche Daseinsvorsorge hat der Privatisierungswahn der letzten Jahrzehnte tiefe Wunden gerissen. Davon ist auch der gemeinnützige Wohnungsbau betroffen. Die wenigen Flächen, die der Stadt noch für günstigen Wohnraum zur Verfügung stehen, werden an private Investoren verkauft, um hochpreisige Luxusimmobilien entstehen zu lassen. Gleichzeitig sind immer mehr Menschen in Königswinter auf der Suche nach Wohnungen mit bezahlbaren Mieten. Zurzeit warten etwa 200 Menschen auf bezahlbaren Wohnraum in Königswinter. Die Wohnungsbaugesellschaft unserer Stadt berichtet, dass der Anteil von Wohnungsbewerbern zwischen 2015 und 2016 um satte 50% anstieg. Zudem hat sich der Quadratmeterpreis der Wohnungen im städtischen Besitz in den letzten fünf Jahren um 10% erhöht. Es ist dringend nötig, dieser Entwicklung durch zusätzlichen sozialen Wohnraum entgegenzuwirken.

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Stammtisch/Fraktionssitzung von DIE LINKE.Ruppichteroth

Die nächste Fraktionssitzung findet statt am
Montag, den 23.09.2019 um 19:00 Uhr
im Gasthof „Zur Post“ in Ruppichteroth-Winterscheid, Hauptstr.29.

Gäste sind, wie immer, herzlich willkommen.

Im Anschluß findet -wie üblich- unser Stammtisch statt.
DIE LINKE OV Ruppichteroth

Streiken für eine bessere Welt! Am 20.09. gehen alle fürs Klima auf die Straße

Auch in Siegburg ab 9.30 Uhr auf dem Marktplatz.

Der Amazonas brennt und Donald Trump will Alaskas Wälder roden: Ein Sinnbild dafür, wie Profitgier und verantwortungslose Politik im Interesse des Profits den Planeten und unsere Zukunft bedrohen. Und Deutschland? Die Regierung blockiert weiterhin die Energiewende. Die Klimaziele werden auch mit den neuen Maßnahmen des Klimakabinetts verfehlt. Niemand will sich ernsthaft mit den Konzernen anlegen. Worüber geredet wird: Finanzielle Anreize umweltfreundlichere Produkte zu kaufen – das wird nicht reichen. Wir brauchen radikalen Klimaschutz, damit die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzt wird.

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September-Stammtisch von DIE LINKE Eitorf/Windeck

Achtung neuer Treffpunkt in 53783 Eitorf, Cäcilienstraße 1 in der Pizzeria La Scala

Liebe Mitglieder, Freunde & Interessierte der Partei DIE LINKE,es ist Zeit, den nächsten Stammtisch des Ortsverbands DIE LINKE Eitorf/Windeck bekannt zugeben. Er findet an einem neuen Ort statt und zwar
am Donnerstag den 26.09.2019 in 53783 Eitorf Cäcilienstraße 1 Telefon Nr. 02243 2991 in der Pizzeria La Scala statt

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Was Berlin kann, das kann NRW schon lange: Kostenloser ÖPNV!

Linienbus der RSVG von vorne

„Natürlich unterstützen wir als LINKE. NRW den Vorstoß unseres Parteichefs Bernd Riexinger nach einem kostenlosen und damit Fahrschein-freien Öffentlichen Personennahverkehr für alle. Gerade NRW mit seiner dichten Infrastruktur einerseits und seinem großen ländlichen Raum andererseits würde von einer Umsetzung im hohen Maße profitieren“, erklärt Manuel Huff, verkehrspolitischer Sprecher der Partei DIE LINKE. NRW.

Der Entwicklung, dass immer häufiger und intensiver darüber nachgedacht wird, Menschen kostenlos mit Bussen, Stadtbahnen und Nahverkehrszügen fahren zu lassen, folgt mit dem Positionspapier unserer Bundespartei nun ein ausgereiftes Konzept. „Das sogenannte ‚Berliner Modell‘, mit dem Schülerinnen und Schüler den ÖPNV in der Hauptstadt bereits seit dem 1. August gratis nutzen können, zeigt: Auch eine hoch verschuldete Metropole kann ein solches Projekt stemmen, und deshalb sollte es auch in NRW umsetzbar sein. Natürlich muss dafür das schon jetzt in Teilen völlig überlastete Angebot an Bussen und Bahnen in den Ballungsgebieten verbessert und im ländlichen Raum zudem ausgebaut werden“, so Huff weiter. „Das sieht das Positionspapier unserer Bundespartei auch vor.“

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Lange Einsatzzeiten der Rettungsdienste im östlichen Rhein-Sieg-Kreis sind lebensgefährlich

Rettungswagen
Rettungswagen

Auf Anfrage von FUW, LINKEN und PIRATEN informierte der Rhein-Sieg-Kreis über die Zeiten, die Rettungskräfte benötigen um Patienten in ein geeignetes Krankenhaus zu bringen. Die nun vorliegende Antwort lässt erschrecken: So dauert es in Much, Ruppichteroth und Windeck durchschnittlich 25 Minuten, bis ein Krankenhaus erreicht wird. Nicht vom Eingang des Notrufes aus, sondern vom Zeitpunkt der Entscheidung der Rettungskräfte, dass eine Weiterbehandlung notwendig ist.

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Auf dem Weg zu einer LINKEN Friedenspolitik

Dr. Alexander S. Neu, MdB
Dr. Alexander S. Neu, MdB

Veranstaltung mit Dr. Alexander S. Neu, MdB (DIE LINKE) am 17.09.2019 ab 19.00 Uhr, im Büro von DIE LINKE, Vorgebirgsstr. 24, in Bonn.

Die neu ernannte Verteidigungsministerin  Kramp-Karrenbauer  machte, kaum dass sie im Amt war, deutlich, dass auch sie die Politik der Aufrüstung ihrer Vorgängerin entschlossen vorantreiben will. Beim nächsten NATO-Gipfel im Dezember in London möchte sie offensichtlich  zeigen, mit welcher Entschlossenheit sie die NATO-Zielvorgabe verfolgt, in allen Mitgliedsstaaten die Militärausgaben  auf mindestens  zwei Prozent der Wirtschaftsleistung (BIP) zu erhöhen.

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Klima-Notstand am 4. Juli im Kreistag

Von Inge Mohr-Simeonidis, Mitglied des Kreistages des oberbergischen Kreises

Demo Fridays for Future, Waldbröl

Die letzte Kreistagssitzung vor der Sommerpause brachte ein paar Überraschungen:

Den Bürgerantrag, den Klima-Notstand in Oberberg auszurufen, hatten SPD, Grüne und DIE LINKE nicht nur befürwortet, sondern auch mit eigenen Anträgen die Umsetzung in die Praxis gefordert.

Erstaunlich war die von Ralph Wurth für die SPD erklärte Bereitschaft, den Antrag der LINKEN zu übernehmen – eine Novität bei ansonsten zur Schau getragener Feindschaft der SPD gegenüber der LINKEN. Die Grünen gaben sich mit Helmut Schäfer antikapitalistisch („runter vom Wachstumspfad“).

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Verwaltung überfordert bei Auflistung der Wasserentnahmerechte im Rhein-Sieg-Kreis

Trinkwasser wird als Resource zukünftig knapper. Damit ist laut Jörg Rechenberg(*), Wasserexperte beim Umweltbundesamt (UBA), zu rechnen. Kreis und Regierungspräsidium vergeben Rechte zur Wasserentnahme. Eine Anfrage zu den Mengen und Abnehmern konnte die Kreisverwaltung jedoch nur unzureichend beantworten.

Die Fraktion DIE LINKE und die Gruppe FUW-PIRATEN haben deshalb angefragt, welche Wasserentnahmerechte im Rhein-Sieg-Kreis erteilt wurden. Die Kreisverwaltung teilte mit, dass sie die Anfrage nur eingeschränkt beantworten könne, weil die Informationen nicht digitalisiert vorlägen.

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Würde endet nicht mit dem Tod

Ratshaus Troisdorf
Ratshaus Troisdorf

Christian Leye, Landessprecher von Die Linke. NRW ist empört über die Praxis der Stadt Troisdorf die bei sogenannten Armenbegräbnisse anonyme Bestattungen weit weg vom ehemaligen Lebensmittelpunkt der Verstorbenen durchführen lässt. 

Dazu erklärt Christian Leye:
„Wenn Menschen, ohne dass sie dies gewünscht haben, weit weg von ihrem ehemaligen Wohnort und damit von ihren Hinterbliebenen anonym beerdigt werden, so ist das schlicht würdelos. Wie weit sind wir gekommen, wenn eine Kommune so mit ihren verstorbenen Bürgern umgeht? Die Würde des Menschen darf nicht vom Geldbeutel abhängen – weder im Leben noch im Tod.“

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Bürgermeister Mario Loskill informiert: Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in der Ortschaft Winterscheiderbröl

Bürgermeister Mario Loskill telefoniert
Bürgermeister Mario Loskill telefoniert

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
durch die vielen Hinweise und Anregungen aus der Bevölkerung zu den zwei Verkehrsberuhigungen in der Ortschaft Winterscheiderbröl in Form von sogenannten „Berliner Kissen“ informiere ich Sie gerne über die konkreten Hintergründe der lnstallierung dieser Aufpflasterungen.

Anwohnerinnen und Anwohner der Winterscheider Straße stellten bei der Gemeindeverwaltung Ruppichteroth einen Antrag auf Umsetzung von Verkehrsberuhigungsmaßnahmen auf ihrer Straße. Die betroffenen Anliegerinnen und Anlieger venrviesen in diesem Zusammenhang auf zu hohe Geschwindigkeiten der durch die Ortschaft fahrenden Fahrzeuge. Die daraufhin durchgeführten Messungen (= 2x zeitversetzt jeweils für den Zeitraum von einer Woche) ergaben ein zu schnelles Fahren in beiden Richtungen von jeweils 19 km/h.

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Bericht von der Ratssitzung am 11.07.2019 in Ruppichteroth

Ratshaus Ruppichteroth - Schönenberg
Ratshaus Ruppichteroth – Schönenberg (c) by Klaus-Dieter Junge

Mit den Themen:

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SPD scheint schmutzigen Wahlkampf zu wollen: Alexander Neu widerlegt Unterstellung

In der Sitzung des Kreistages des Rhein-Sieg-Kreis am 04.07.2019 behauptete der frisch gekürte Landratskandidat der SPD Dennis Waldästl, Alexander Neu habe den Umzug der verbliebenen Regierungsarbeitsplätzen nach Berlin gefordert.

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Bericht aus der Kreistagssitzung Rhein-Sieg vom 04.07.2019

Mit dem Themen:

Kreishaus in Siegburg / Sitz des Kreistag des Rhein-Sieg Kreis
Kreishaus in Siegburg, Bild (c) by Die Linke Ruppichteroth

Mit den Themen:

– Dringlichkeitsantrag der SPD „Tariferhöhungen der VRS ablehnen“ nicht auf die TO des Kreistages genommen
– Kinderklinik Sankt Augustin: Unsere Bemühungen die Schließung zu verhindern
– Fortlaufende Missachtung des Bonn/Berlin Gesetzes im Kreistag diskutiert
– Unser Antrag im Kreistag: Einrichtung einer Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt im östlichen Rhein-Sieg-Kreis
– Verkleinerung des Kreistages?
– Verkauf der RWE-Aktien
– Rechtsextreme Gewalttaten mit Verbindungen zum Rhein-Sieg-Kreis

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Unser Bericht zur Kreistagssitzung am 04.07.2019 als Video

Einen kurzen Bericht zu den wichtigsten Entscheidungen des Kreistages haben wir Euch als Video aufbereitet.

Mit den Themen:
– Fortlaufende Missachtung des Bonn/Berlin Gesetz
– Rettung der Kinderklinik Sankt Augustin
– RWE- Aktienverkauf
– nicht beantwortete Anfrage zur Verbindung der AfD zum Rechtsterror

Ihr könnt es hier ansehen:

Gesundheit ist keine Ware

Kinderklinik Sankt Augustin
Kinderklinik Sankt Augustin

„Perverses Gesundheitssystem“ – mit diesen Worten fasst der Bundestagsabgeordnete Alexander S. Neu aus den Rhein-Sieg-Kreis die beabsichtigte Schließung der Kinderklinik Sankt Augustin zusammen. „Es ist unfassbar, noch 2010 hat sich der Asklepios-Konzern aus der Staatskasse eine Zuschuss gewähren lassen, um die Geburtsklinik auf den Weg zu bringen. 2016 wurde diese geschlossen. Nun soll die Kinderklinik komplett geschlossen werden und auch dafür sollen Zuschüsse fließen, zumindest wenn es nach dem Wunsch des Konzerns geht. Wenn Zuschüsse für die Schließung von Krankenhäusern auch nur diskutiert werden, wohlgemerkt für Krankenhäuser, die unbestritten für die Gesundheitsversorgung gebraucht werden, zeigt das die Perversität unseres Gesundheitssystems auf. Dies krankt an vielen Stellen: Da sind die unsäglichen Fallpauschalen, für die die Bundespolitik verantwortlich ist. Auf Landesebene ist es der Krankenhausbedarfsplan, der die politisch gewollte Vernichtung von Krankenhausbetten verlangt. Und auf Kreisebene ist es das Wegducken der Mehrheitsparteien, die außer Lippenbekenntnisse keinen Beitrag zur Erhaltung der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung leisten.

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