Gebietsweise Glätte. An den Küsten teils stürmischer Ostwind. Im Norden Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag im Osten Glatteis (UNWETTER) sowie gebietsweise Schnee.
Wetter- und Warnlage:
Am Rande eines Hochs über Skandinavien wird mit östlicher Strömung kalte Festlandsluft in den Norden und Osten gesteuert. Dagegen lenken atlantische Tiefausläufer mildere Meeresluft in den Süden und Westen.
GLÄTTE/GLATTEIS (teils UNWETTER):
Bis zum Mittag vor allem von Nordhessen bis ins Emsland und zur Nordsee gefrierenden Regen, teils Unwetter. Auch sonst am Vormittag stellenweise Glätte durch überfrorene Nässe.
Im weiteren Tagesverlauf aber Entspannung der Glatteissituation.
In der Nacht zum Donnerstag vom Erzgebirge bis in die Niederlausitz erhöhte Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen, Unwetter nicht ausgeschlossen.
SCHNEE:
Im Norden und Nordosten gebietsweise leichter Schneefall mit 1 bis 5 cm Neuschnee, im Tagesverlauf nordwärts abziehend.
In der Nacht zum Donnerstag von Tschechien aufziehende und bis ins südliche Mecklenburg-Vorpommern und das östliche Niedersachsen vorankommende Niederschläge die teils als Schnee fallen, dabei 1 bis 5 cm Neuschnee.
FROST:
Heute früh mit Ausnahme der Regionen westlich des Rheins leichter bis mäßiger Frost mit 0 bis -7 Grad, im Nordosten mäßiger Frost bei -7 bis -11 Grad. Tagsüber im Norden und Osten weiterhin leichter, im Nordosten auch mäßiger Dauerfrost.
In der Nacht zum Donnerstag abgesehen vom Westen erneut meist leichter, im Nordosten mäßiger Frost.
WIND:
An den Küsten weiterhin steife bis stürmische Böen (Bft 7 bis 8) aus Ost bis Südost. Ab dem Abend allmählich abflauend, in der Nacht zum Donnerstag dann nur noch einzelne Windböen Bft 7 um Ost, über der offenen Nordsee stürmische Böen.
NEBEL:
Bis in den Vormittag hinein im Süden und Südwesten und in der Nacht zum Donnerstag in der Mitte und im Süden teils dichter Nebel mit Sichtweiten unter 150 m.
Detaillierter Wetterablauf:
Heute im Norden bedeckt mit abziehendem Schneefall. Sonst Auflockerungen und trocken. Im Norden weiter Dauerfrost bei -5 bis 0 Grad, in den anderen Landesteilen 1 bis 9 Grad, am Niederrhein bis 11 Grad. Schwacher bis mäßiger, an den Küsten sowie im östlichen Bergland stark böiger Ostwind.
In der Nacht zum Donnerstag überall Wolkenverdichtung und vom Osten und der Mitte nordwärts ausgreifend zeitweise Schneefall, teils auch Regen. Vom östlichen Alpenrand über den Erzgebirgsraum bis in die Niederlausitz gefrierender Regen mit verbreitetem Glatteis möglich, erneutes UNWETTER wahrscheinlich. Sonst meist trocken, im Süden örtlich Nebel. Tiefsttemperatur im Westen und Südwesten +2 bis -3 Grad, ansonsten -2 bis -7 Grad.
Am Donnerstag im Nordosten Schneefälle, örtlich auch kräftig, im Osten gebietsweise gefrierender Regen mit Glatteis. Maxima -3 bis +2 Grad. Im Südwesten und Westen Auflockerungen bei Höchsttemperaturen von 2 bis 8, im Breisgau bis 10 Grad. Im Südosten schwacher Südostwind, sonst schwacher bis mäßiger, an den Küsten frischer und in Böen stürmischer Ostwind.
In der Nacht zum Freitag im Norden stark bewölkt, in der Mitte und dem Süden vorübergehend Auflockerungen. Im äußersten Norden und Nordosten etwas Schnee, nachlassend, Im Osten gebietsweise gefrierender Regen mit Glatteis, im Südwesten und Westen später aufkommend etwas Regen, dort lokal gefrierend. Sonst überwiegend niederschlagsfrei. Gebietsweise Nebel. Ganz im Westen frostfrei, sonst 0 bis -6 Grad.
Am Freitag am Nordrand der Mittelgebirge und an den Alpen Auflockerungen, sonst meist dichte Bewölkung und im Osten abziehender Schnee und gefrierender Regen, im Süden und Westen etwas Regen, anfangs lokal gefrierend. Höchstwerte im Norden, in der Mitte und im Osten 0 bis 4 Grad, in Vorpommern teils noch leichter Dauerfrost. Im Westen, Südwesten sowie im Alpenvorland mit 5 bis 10 Grad mild. An den Küsten stark böiger Ostwind mit einzelnen steifen Böen.
In der Nacht zum Samstag bis in die Mitte vorankommend Niederschlag, teils als Schnee, teils auch in gefrierenden Regen übergehend. Erhöhte Glättegefahr. Im Nordosten, Westen und Südwesten weitgehend trocken. Örtlich Nebel. Vom Westen bis in den Süden bei +5 bis 0 Grad meist frostfrei, sonst Frost zwischen 0 und -4 Grad.
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 11 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee oder Schneeregen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach, M.Sc. Thore Hansen
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
Nachts verbreitet Frost, in der Osthälfte teils Schnee, teils gefrierender Regen, dabei Unwettergefahr durch Glatteis. An den Küsten steife Böen.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Am Rande eines Hochs über Skandinavien wird mit östlicher Strömung kalte Festlandsluft in den Norden und Osten gesteuert. Dagegen lenken atlantische Tiefausläufer mildere Meeresluft in den Süden und Westen.
GLÄTTE/GLATTEIS (teils UNWETTER):
In der kommenden Nacht zunächst vom Erzgebirge bis nach Südbrandenburg und Berlin erhöhte Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen, gebietsweise Unwetter.
Im Laufe der Nacht auch auf weitere Teile Sachsens und Brandenburgs sowie auf Sachsen-Anhalt ausweitend. Auch in Bayern, etwa vom östlichen Alpenrand bis in die Oberpfalz, geringe Wahrscheinlichkeit für örtlich gefrierenden Regen.
In den übrigen Gebieten gebietsweise Glätte durch überfrorene Nässe.
Am Donnerstag im Osten und Nordosten weiterhin gebietsweise Glatteis durch gefrierenden Regen und dadurch noch örtlich Unwettergefahr.
SCHNEE:
Nachts vom nördlichen und östlichen Niedersachsen über Sachsen-Anhalt und Nordbrandenburg bis in das südliche Mecklenburg-Vorpommern leichter Schneefall mit 1 bis 5 cm Neuschnee in 6 bis 12 Stunden.
Am Donnerstag vor allem von Schleswig-Holstein bis nach Mecklenburg-Vorpommern Schneefall mit Mengen zwischen 1 und 5 cm in 12 Stunden, in Vorpommern lokal auch darüber.
SCHNEEVERWEHUNGEN:
Im Laufe des Donnerstages im Ostseeküstenbereich und Teilen Schleswig-Holsteins streckenweise Schneeverwehungen.
FROST:
Kommende Nacht, abgesehen von einigen Niederungen im Westen und Süden, erneut verbreitet leichter, im Nordosten mäßiger Frost.
Am Donnerstag im Norden und Osten weiterhin leichter Dauerfrost.
WIND:
An den Küsten weiterhin steife bis stürmische Böen (Bft 7 bis 8) aus Ost bis Südost.
NEBEL:
Nachts und Freitagvormittag in der Mitte und im Süden teils örtlich dichter Nebel mit Sichtweiten unter 150 m.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 05:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. ghoff
In der Nacht zum Donnerstag und Donnerstagvormittag verbreitet Frost, örtlich Glätte und Nebel.
Wetter- und Warnlage:
Atlantische Tiefausläufer lenken zunehmend milde Meeresluft nach Baden-Württemberg, bis Freitagfrüh verbleibt aber noch Hochdruckeinfluss dominant.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag und bis in den Donnerstagvormittag hinein außer in mancher Region im Norden leichter Frost.
GLÄTTE:
In der Nacht zum Donnerstag bis Donnerstagvormittag örtlich Glätte durch Reif.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag wahrscheinlich auch am Neckar, aber vor allem an Rhein, Bodensee und an der Donau Nebel mit Sichtweiten unter 150 m. Im Vormittagsverlauf auflösend.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag größere Auflockerungen, dabei zunehmend Bildung von Nebel und Hochnebel. Tiefstwerte zwischen +1 und -6 Grad. Örtlich Glätte.
Am Donnerstag an Rhein und Donau längere Zeit trüb mit Nebel und Hochnebel. Sonst sowie nach deren Auflösung viel Sonne. Maxima meist von 3 Grad auf der Ostalb bis 8 Grad am Neckar und bei Karlsruhe. Sehr mild bei um 12 Grad am südlichen Oberrhein. Schwacher Wind aus Ost.
In der Nacht zum Freitag von Westen ausbreitend stark bewölkt. Zuvor bei klarem oder gering bewölktem Himmel an Rhein, Donau und Neckar Nebel. In Südbaden in den Frühstunden einsetzender Regen, mit geringer Wahrscheinlichkeit auch gefrierend ausfallend mit Glättebildung. Tiefstwerte im Umfeld des Rheins +2 Grad, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Freitag stark bewölkt bis bedeckt. Von Südwest nach Nordost zeitweise leichter Regen bei Höchstwerten von 2 Grad im Taubergrund bis 12 Grad im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest mit frischen, in hohen Lagen des Schwarzwaldes starken bis stürmischen Böen.
In der Nacht zum Samstag allmählich abziehender Regen, aber weiterhin stark bewölkt. Tiefstwerte +6 bis 0 Grad. Exponiert im Schwarzwald starke bis stürmische Böen aus Südwest.
Am Samstag Wolkenauflockerungen im Tagesverlauf und kaum mehr Regen. Temperaturanstieg auf 6 Grad an der Donau und 13 Grad am Rhein. Schwacher östlicher Wind.
In der Nacht zum Sonntag Bildung und Ausbreitung von Nebel und Hochnebel, zuvor oftmals klar. Tiefstwerte +2 Grad bei Mannheim und -3 Grad von der Südwestalb bis zum Südschwarzwald.
Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, Thomas Schuster
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
In der Nacht zum Donnerstag und Donnerstagvormittag verbreitet Frost, örtlich Glätte und Nebel.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Atlantische Tiefausläufer lenken zunehmend milde Meeresluft nach Baden-Württemberg, bis Freitagfrüh verbleibt aber noch Hochdruckeinfluss dominant.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag und bis in den Donnerstagvormittag hinein außer in mancher Region im Norden leichter Frost.
GLÄTTE:
In der Nacht zum Donnerstag bis Donnerstagvormittag örtlich Glätte durch Reif.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag wahrscheinlich auch am Neckar, aber vor allem an Rhein, Bodensee und an der Donau Nebel mit Sichtweiten unter 150 m. Im Vormittagsverlauf auflösend.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Stuttgart, Thomas Schuster
In der Nacht zum Donnerstag und Donnerstagvormittag verbreitet Frost, örtlich Glätte und Nebel.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Atlantische Tiefausläufer lenken zunehmend milde Meeresluft nach Baden-Württemberg, bis Freitagfrüh verbleibt aber noch Hochdruckeinfluss dominant.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag und bis in den Donnerstagvormittag hinein außer in mancher Region im Norden leichter Frost.
GLÄTTE:
In der Nacht zum Donnerstag bis Donnerstagvormittag örtlich Glätte durch Reif.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag wahrscheinlich auch am Neckar, aber vor allem an Rhein, Bodensee und an der Donau Nebel mit Sichtweiten unter 150 m. Im Vormittagsverlauf auflösend.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Stuttgart, Thomas Schuster
Nachts gebietsweise Glätte und Nebel. In der Osthälfte Bayerns in den Früh- und Vormittagsstunden leichte Glatteisgefahr.
Wetter- und Warnlage:
Während ein Tief über der Adria in der Höhe zwar zunehmend feuchte, aber noch milde Luft nach Bayern lenkt, hält sich bodennah oft feuchtkalte Luft.
FROST/GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag bis Donnerstagvormittag mit Ausnahme tiefer Lagen Frankens leichter Frost sowie gebietsweise Glätte durch überfrierende Nässe. In den Frühstunden und am Vormittag in der Osthälfte Bayerns vereinzelt Glatteis durch gefrierenden Regen nicht ausgeschlossen.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag bis Donnerstagvormittag lokal Nebel mit Sichten unter 150 m.
WIND/STURM:
In exponierten Lagen der Mittelgebirge bis in die Nacht zum Donnerstag hinein zeitweise Böen um 50 km/h aus Nordost bis Ost.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag meist stark bewölkt oder hochnebelartig trüb. Lokal Nebel. Zunächst meist trocken, ausgangs der Nacht im Südosten Bayerns örtlich etwas Regen oder Schneeregen. Dort auf gefrorenem Boden vereinzelt Glatteis. Auch sonst bei +2 bis -3 Grad zum Teil Glätte durch Überfrieren.
Am Donnerstag in der Osthälfte Bayerns bis zum Mittag gebietsweise Regen oder Schneeregen, anfangs leichte Glatteisgefahr. Auch sonst viele Wolken. Nur in Schwaben und im westlichen Oberbayern im Tagesverlauf mitunter Sonne. Maximal 2 bis 7, am westlichen Alpenrand bis 9 Grad. Schwachwindig.
In der Nacht zum Freitag gebietsweise Nebel und Hochnebel. Auch sonst von Südwesten allmählich wieder Wolkenverdichtung, aber noch weitgehend trocken. Bei +1 bis -4 Grad lokal Glätte.
Am Freitag von Südwesten her aufkommender Regen. Im Vorfeld von Oberfranken bis nach Niederbayern trüb durch Hochnebel und Nebel. Mäßig kalt bei 2 bis 7 Grad. Schwacher, im Tagesverlauf von Ost auf Südwest drehender Wind.
In der Nacht zum Samstag oft leichter Regen. Vereinzelt bei leichtem Frost - insbesondere in den östlichen Mittelgebirgen - auch örtliche Glatteisbildung. Tiefstwerte von +3 Grad an Main und Bodensee und bis -1 Grad im Fichtelgebirge und am Bayerwald.
Am Samstag bis in den Nachmittag hinein oft leichter Nieselregen. Am Abend in Südbayern mit geringer Wahrscheinlichkeit kurze Auflockerungen. Etwas milder bei 4 bis 9 Grad. Schwachwindige Verhältnisse.
In der Nacht zum Sonntag allenfalls örtlich kurze Auflockerungen, meist hingegen Ausbreitung von oftmals dichtem Nebel. In Franken meist frostfrei bei 3 bis 0 Grad, in den Alpen hingegen bis -4 Grad. Örtliche Reifglätte.
Deutscher Wetterdienst, RWB München, Kühne/Smieskol
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
Nachts gebietsweise Glätte und Nebel. In der Osthälfte Bayerns in den Früh- und Vormittagsstunden leichte Glatteisgefahr.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Während ein Tief über der Adria in der Höhe zwar zunehmend feuchte, aber noch milde Luft nach Bayern lenkt, hält sich bodennah oft feuchtkalte Luft.
FROST/GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag bis Donnerstagvormittag mit Ausnahme tiefer Lagen Frankens leichter Frost sowie gebietsweise Glätte durch überfrierende Nässe. In den Frühstunden und am Vormittag in der Osthälfte Bayerns vereinzelt Glatteis durch gefrierenden Regen nicht ausgeschlossen.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag bis Donnerstagvormittag lokal Nebel mit Sichten unter 150 m.
WIND/STURM:
In exponierten Lagen der Mittelgebirge bis in die Nacht zum Donnerstag hinein zeitweise Böen um 50 km/h aus Nordost bis Ost.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB München, Kühne/Smieskol
Nachts gebietsweise Glätte und Nebel. In der Osthälfte Bayerns in den Früh- und Vormittagsstunden leichte Glatteisgefahr.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Während ein Tief über der Adria in der Höhe zwar zunehmend feuchte, aber noch milde Luft nach Bayern lenkt, hält sich bodennah oft feuchtkalte Luft.
FROST/GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag bis Donnerstagvormittag mit Ausnahme tiefer Lagen Frankens leichter Frost sowie gebietsweise Glätte durch überfrierende Nässe. In den Frühstunden und am Vormittag in der Osthälfte Bayerns vereinzelt Glatteis durch gefrierenden Regen nicht ausgeschlossen.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag bis Donnerstagvormittag lokal Nebel mit Sichten unter 150 m.
WIND/STURM:
In exponierten Lagen der Mittelgebirge bis in die Nacht zum Donnerstag hinein zeitweise Böen um 50 km/h aus Nordost bis Ost.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB München, Kühne/Smieskol
Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag Schneefall, im Süden und Osten erhöhte Glatteisgefahr, teils mit unwetterartigen Auswirkungen.
Wetter- und Warnlage:
Frontensysteme bringen von Süden allmählich mildere Luft in die Region und sorgen für teils kräftige Niederschläge, während Ostwinde bodennah weiter kalte Luft heranführen.
FROST:
Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag Tiefstwerte von -1 bis -6 Grad. Donnerstag noch in der Nordwesthälfte Frost zwischen 0 und -2 Grad.
SCHNEEFALL/GLÄTTE/GLATTEIS (UNWETTER):
In der Nacht zum Donnerstag aus Süden aufkommend stärkere Niederschläge. Im Westen und Norden 1 bis 5 cm Neuschnee. Im Süden und Osten Glatteis durch gefrierenden Regen. Dabei gebietsweise Unwetter durch Glatteis!
Im Verlauf nordwärts abziehende Niederschläge. Nach kurzer Pause vor allem im Westen wieder Schnee oder gefrierender Regen.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag stark bewölkt bis hochnebelartig bedeckt, von Süden aufziehende Niederschläge. Im Süden und Osten Brandenburgs wahrscheinlich gefrierender Regen, örtlich unwetterartiges Glatteis. Im Norden und Westen voraussichtlich Schneefall, teils kräftiger ausfallend. Nachfolgend auch hier gefrierender Regen nicht ausgeschlossen, vor allem im Berliner Raum. Tiefstwerte -1 bis -6 Grad. Meist mäßiger Ost- bis Nordostwind.
Am Donnerstag bedeckt, zeitweise Schneefall. Nachfolgend gefrierender Regen. Im Süden und Osten generell gefrierender Regen. Unwettergefahr. Nach kurzer Pause am Nachmittag und Abend Westen erneut Schnee oder gefrierender Regen. Höchsttemperatur zwischen -2 Grad im Norden und +2 Grad im Süden Brandenburgs, in Berlin um 0 Grad. Schwacher bis mäßiger Ost- bis Nordostwind.
In der Nacht zum Freitag bedeckt, teils neblig-trüb. Gebietsweise weiterer Schnee oder gefrierender Regen. Unwetter nicht ausgeschlossen. Tiefstwerte zwischen 0 und -3 Grad. Meist schwacher Ost- bis Nordostwind.
Am Freitag meist bedeckt, teils neblig-trüb. Im Norden und Nordosten bis zum Mittag noch etwas Schnee oder gefrierender Regen. Nachfolgend niederschlagsfrei. Höchstwerte zwischen 1 Grad in der Uckermark und 5 Grad im Süden Brandenburgs. Schwacher Ost- bis Nordostwind.
In der Nacht zum Samstag bedeckt, teils neblig. Zum Morgen von Südwesten gefrierender Regen nicht ausgeschlossen. Tiefstwerte zwischen +1 und -1 Grad. Schwacher Ost- bis Nordostwind.
Am Samstag dicht bewölkt, teils neblig. Gebietsweise Regen, örtlich noch gefrierender Regen oder etwas Schnee nicht ausgeschlossen. Erwärmung auf 1 bis 4 Grad. Schwacher Wind aus Nordost bis Ost.
In der Nacht zum Sonntag bedeckt, weiter etwas Regen oder Schnee. Abkühlung auf +1 bis -1 Grad. Glättegefahr. Schwacher Nordostwind.
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag Schneefall, im Süden und Osten erhöhte Glatteisgefahr, teils mit unwetterartigen Auswirkungen.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Frontensysteme bringen von Süden allmählich mildere Luft in die Region und sorgen für teils kräftige Niederschläge, während Ostwinde bodennah weiter kalte Luft heranführen.
FROST:
Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag Tiefstwerte von -1 bis -6 Grad. Donnerstag noch in der Nordwesthälfte Frost zwischen 0 und -2 Grad.
SCHNEEFALL/GLÄTTE/GLATTEIS (UNWETTER):
In der Nacht zum Donnerstag aus Süden aufkommend stärkere Niederschläge. Im Westen und Norden 1 bis 5 cm Neuschnee. Im Süden und Osten Glatteis durch gefrierenden Regen. Dabei gebietsweise Unwetter durch Glatteis!
Im Verlauf nordwärts abziehende Niederschläge. Nach kurzer Pause vor allem im Westen wieder Schnee oder gefrierender Regen.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen
Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag Schneefall, im Süden und Osten erhöhte Glatteisgefahr, teils mit unwetterartigen Auswirkungen.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Frontensysteme bringen von Süden allmählich mildere Luft in die Region und sorgen für teils kräftige Niederschläge, während Ostwinde bodennah weiter kalte Luft heranführen.
FROST:
Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag Tiefstwerte von -1 bis -6 Grad. Donnerstag noch in der Nordwesthälfte Frost zwischen 0 und -2 Grad.
SCHNEEFALL/GLÄTTE/GLATTEIS (UNWETTER):
In der Nacht zum Donnerstag aus Süden aufkommend stärkere Niederschläge. Im Westen und Norden 1 bis 5 cm Neuschnee. Im Süden und Osten Glatteis durch gefrierenden Regen. Dabei gebietsweise Unwetter durch Glatteis!
Im Verlauf nordwärts abziehende Niederschläge. Nach kurzer Pause vor allem im Westen wieder Schnee oder gefrierender Regen.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen
Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag Schneefall, im Süden und Osten erhöhte Glatteisgefahr, teils mit unwetterartigen Auswirkungen.
Wetter- und Warnlage:
Frontensysteme bringen von Süden allmählich mildere Luft in die Region und sorgen für teils kräftige Niederschläge, während Ostwinde bodennah weiter kalte Luft heranführen.
FROST:
Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag Tiefstwerte von -1 bis -6 Grad. Donnerstag noch in der Nordwesthälfte Frost zwischen 0 und -2 Grad.
SCHNEEFALL/GLÄTTE/GLATTEIS (UNWETTER):
In der Nacht zum Donnerstag aus Süden aufkommend stärkere Niederschläge. Im Westen und Norden 1 bis 5 cm Neuschnee. Im Süden und Osten Glatteis durch gefrierenden Regen. Dabei gebietsweise Unwetter durch Glatteis!
Im Verlauf nordwärts abziehende Niederschläge. Nach kurzer Pause vor allem im Westen wieder Schnee oder gefrierender Regen.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag stark bewölkt bis hochnebelartig bedeckt, von Süden aufziehende Niederschläge. Im Süden und Osten Brandenburgs wahrscheinlich gefrierender Regen, örtlich unwetterartiges Glatteis. Im Norden und Westen voraussichtlich Schneefall, teils kräftiger ausfallend. Nachfolgend auch hier gefrierender Regen nicht ausgeschlossen, vor allem im Berliner Raum. Tiefstwerte -1 bis -6 Grad. Meist mäßiger Ost- bis Nordostwind.
Am Donnerstag bedeckt, zeitweise Schneefall. Nachfolgend gefrierender Regen. Im Süden und Osten generell gefrierender Regen. Unwettergefahr. Nach kurzer Pause am Nachmittag und Abend Westen erneut Schnee oder gefrierender Regen. Höchsttemperatur zwischen -2 Grad im Norden und +2 Grad im Süden Brandenburgs, in Berlin um 0 Grad. Schwacher bis mäßiger Ost- bis Nordostwind.
In der Nacht zum Freitag bedeckt, teils neblig-trüb. Gebietsweise weiterer Schnee oder gefrierender Regen. Unwetter nicht ausgeschlossen. Tiefstwerte zwischen 0 und -3 Grad. Meist schwacher Ost- bis Nordostwind.
Am Freitag meist bedeckt, teils neblig-trüb. Im Norden und Nordosten bis zum Mittag noch etwas Schnee oder gefrierender Regen. Nachfolgend niederschlagsfrei. Höchstwerte zwischen 1 Grad in der Uckermark und 5 Grad im Süden Brandenburgs. Schwacher Ost- bis Nordostwind.
In der Nacht zum Samstag bedeckt, teils neblig. Zum Morgen von Südwesten gefrierender Regen nicht ausgeschlossen. Tiefstwerte zwischen +1 und -1 Grad. Schwacher Ost- bis Nordostwind.
Am Samstag dicht bewölkt, teils neblig. Gebietsweise Regen, örtlich noch gefrierender Regen oder etwas Schnee nicht ausgeschlossen. Erwärmung auf 1 bis 4 Grad. Schwacher Wind aus Nordost bis Ost.
In der Nacht zum Sonntag bedeckt, weiter etwas Regen oder Schnee. Abkühlung auf +1 bis -1 Grad. Glättegefahr. Schwacher Nordostwind.
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag Schneefall, im Süden und Osten erhöhte Glatteisgefahr, teils mit unwetterartigen Auswirkungen.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Frontensysteme bringen von Süden allmählich mildere Luft in die Region und sorgen für teils kräftige Niederschläge, während Ostwinde bodennah weiter kalte Luft heranführen.
FROST:
Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag Tiefstwerte von -1 bis -6 Grad. Donnerstag noch in der Nordwesthälfte Frost zwischen 0 und -2 Grad.
SCHNEEFALL/GLÄTTE/GLATTEIS (UNWETTER):
In der Nacht zum Donnerstag aus Süden aufkommend stärkere Niederschläge. Im Westen und Norden 1 bis 5 cm Neuschnee. Im Süden und Osten Glatteis durch gefrierenden Regen. Dabei gebietsweise Unwetter durch Glatteis!
Im Verlauf nordwärts abziehende Niederschläge. Nach kurzer Pause vor allem im Westen wieder Schnee oder gefrierender Regen.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen
Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag Schneefall, im Süden und Osten erhöhte Glatteisgefahr, teils mit unwetterartigen Auswirkungen.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Frontensysteme bringen von Süden allmählich mildere Luft in die Region und sorgen für teils kräftige Niederschläge, während Ostwinde bodennah weiter kalte Luft heranführen.
FROST:
Dauerfrost. In der Nacht zum Donnerstag Tiefstwerte von -1 bis -6 Grad. Donnerstag noch in der Nordwesthälfte Frost zwischen 0 und -2 Grad.
SCHNEEFALL/GLÄTTE/GLATTEIS (UNWETTER):
In der Nacht zum Donnerstag aus Süden aufkommend stärkere Niederschläge. Im Westen und Norden 1 bis 5 cm Neuschnee. Im Süden und Osten Glatteis durch gefrierenden Regen. Dabei gebietsweise Unwetter durch Glatteis!
Im Verlauf nordwärts abziehende Niederschläge. Nach kurzer Pause vor allem im Westen wieder Schnee oder gefrierender Regen.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen
Gebietsweise Glätte und verbreitet Dauerfrost; ab der Nacht im Osten neuer Schneefall; auf den Inseln windig
Wetter- und Warnlage:
Es bleibt eine bodennahe Ostströmung mit Kaltluft bestehen. In der Nacht zu Donnerstag greift ein Tiefausläufer von Südosten auf die Osthälfte Niedersachsens über und zieht bis zum Mittag nordwärts ab.
SCHNEE/GLÄTTE:
Verbreitet Glätte durch überfrierende Restnässe.
In der Nacht zum Donnerstag in der Osthälfte von Südosten aufkommender Schneefall und damit verbundener Glätte, nordwärts ziehend und bis Mittag weitgehend nordwärts abziehend. Dabei Neuschneemengen zwischen 1 und 3, lokal bis 5 cm.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag verbreitet Frost von -1 bis -5 Grad, im Bergland örtlich mäßiger Frost bis -6 Grad.
Am Donnerstag mit Ausnahme der Grafschaft Bentheim erneut leichter Dauerfrost bis -2 Grad.
WIND:
Auf den Inseln und heute tagsüber örtlich an der Küste Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Ost.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag stark bewölkt bis bedeckt und in der Osthälfte neu aufziehender Schneefall, dort verbreitet Glätte. Tiefsttemperaturen von West nach Ost -1 bis -5 Grad, im Bergland auch bis -6 Grad. Schwacher bis mäßiger, an der See frischer Wind aus östlichen Richtungen.
Am Donnerstag bedeckt, dabei in der Osthälfte nach Norden abziehender leichter Schneefall mit Glätte. Höchstwerte zwischen +2 Grad im südlichen Emsland und -2 Grad im Wendland. Schwacher bis mäßiger, an der See frischer Wind aus Ost.
In der Nacht zum Freitag stark bewölkt bis bedeckt, im Verlauf verbreitet teils gefrierender Nebel, im Wendland gefrierender Regen oder leichter Schneefall möglich. Tiefstwerte von -1 Grad auf den Ostfriesischen Inseln bis -4 Grad im Südosten. Schwacher, an der See teils mäßiger Wind aus Ost.
Am Freitag bedeckt und trocken, teils anhaltend neblig-trüb, am Abend zur Ems hin erste Tropfen. Höchstwerte um +1 Grad im Nordosten und 4 Grad im Südwesten. Schwacher, auf den Inseln mäßiger Wind aus Ost bis Südost.
In der Nacht zum Samstag bedeckt und von Südwesten her leichter Regen, an kalten Stellen Glatteis. Tiefstwerte um 0 Grad. Schwacher, an der See teils mäßiger Wind aus Südost.
Am Samstag meist bedeckt und gebietsweise Regen oder Nebel, anfangs stellenweise Glatteisgefahr. Höchstwerte von 1 Grad im Wendland, 4 Grad in Bremen und 9 Grad in der Grafschaft Bentheim. Schwacher, auf den Inseln auch mäßiger Wind aus Südost.
In der Nacht zum Sonntag bedeckt und gebietsweise Regen oder Sprühregen, verbreitet Nebel. Tiefstwerte von 2 Grad im Südwesten und -1 Grad im Osten, vor allem dort Glätte durch Gefrieren. Schwacher, auf den Inseln auch mäßiger Ostwind.
Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, RSZ Hamburg / David Menzel
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
Gebietsweise Glätte und verbreitet Dauerfrost; ab der Nacht im Osten neuer Schneefall; auf den Inseln windig
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Es bleibt eine bodennahe Ostströmung mit Kaltluft bestehen. In der Nacht zu Donnerstag greift ein Tiefausläufer von Südosten auf die Osthälfte Niedersachsens über und zieht bis zum Mittag nordwärts ab.
SCHNEE/GLÄTTE:
Verbreitet Glätte durch überfrierende Restnässe.
In der Nacht zum Donnerstag in der Osthälfte von Südosten aufkommender Schneefall und damit verbundener Glätte, nordwärts ziehend und bis Mittag weitgehend nordwärts abziehend. Dabei Neuschneemengen zwischen 1 und 3, lokal bis 5 cm.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag verbreitet Frost von -1 bis -5 Grad, im Bergland örtlich mäßiger Frost bis -6 Grad.
Am Donnerstag mit Ausnahme der Grafschaft Bentheim erneut leichter Dauerfrost bis -2 Grad.
WIND:
Auf den Inseln und heute tagsüber örtlich an der Küste Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Ost.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / David Menzel
Gebietsweise Glätte und verbreitet Dauerfrost; ab der Nacht im Osten neuer Schneefall; auf den Inseln windig
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Es bleibt eine bodennahe Ostströmung mit Kaltluft bestehen. In der Nacht zu Donnerstag greift ein Tiefausläufer von Südosten auf die Osthälfte Niedersachsens über und zieht bis zum Mittag nordwärts ab.
SCHNEE/GLÄTTE:
Verbreitet Glätte durch überfrierende Restnässe.
In der Nacht zum Donnerstag in der Osthälfte von Südosten aufkommender Schneefall und damit verbundener Glätte, nordwärts ziehend und bis Mittag weitgehend nordwärts abziehend. Dabei Neuschneemengen zwischen 1 und 3, lokal bis 5 cm.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag verbreitet Frost von -1 bis -5 Grad, im Bergland örtlich mäßiger Frost bis -6 Grad.
Am Donnerstag mit Ausnahme der Grafschaft Bentheim erneut leichter Dauerfrost bis -2 Grad.
WIND:
Auf den Inseln und heute tagsüber örtlich an der Küste Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Ost.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / David Menzel
Ab Donnerstagmorgen erneut Schnee; Dauerfrost; an den Küsten windig
Wetter- und Warnlage:
Ein Tiefausläufer greift von Südosten über und zieht bis Donnerstagabend nordwärts ab. Zeitgleich bleibt die bodennahe Ostströmung mit Kaltluft bestehen.
SCHNEE/GLÄTTE:
Ab Donnerstag früh vom Südosten aufkommender Schneefall und damit verbundene Glätte, nordwärts ziehend und abends weitgehend nach Dänemark abziehend. Dabei vor allem in der Osthälfte Neuschneemengen zwischen 1 und 5 cm, zwischen Fehmarn und der Lübecker Bucht lokal bis 10 cm gering wahrscheinlich.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag leichter Frost von -2 bis -5 Grad.
Am Donnerstag tagsüber verbreitet leichter Dauerfrost bis -2 Grad.
WIND:
An den Küsten und im nördlichen Binnenland verbreitet Windböen von 55 km/h (Bft 7) aus Ost, in exponierten Lagen bis 65 km/h (Bft 8), in der ersten Nachthälfte im Binnenland abflauend.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag weiterhin bedeckt und meist trocken. Am Morgen im Süden einsetzender Schneefall. Tiefsttemperaturen zwischen -1 Grad an den Küsten und -3 Grad im südöstlichen Binnenland. Mäßiger, an den Küsten frischer bis starker Ostwind.
Am Donnerstag bedeckt und von Süden aufkommender meist leichter Schneefall, tagsüber nordwärts durchziehend, dabei streckenweise Glätte. Höchsttemperaturen um +1 Grad im Nordseeumfeld, sonst um -1 Grad. Schwacher bis mäßiger, an der See frischer und zeitweise böig auflebender Wind aus östlichen Richtungen.
In der Nacht zum Freitag stark bewölkt bis bedeckt, vor allem an der Ostsee anhaltender Schneefall. Tiefstwerte von 0 Grad auf Helgoland bis -2 Grad in Hamburg. Schwacher, an der Küste vielfach mäßiger Ostwind.
Am Freitag bedeckt und meist trocken, im Ostseeumfeld anfangs noch leichter Schneefall. Höchstwerte um +1 Grad. Schwacher, an den Küsten mäßiger Wind aus Ost.
In der Nacht zum Samstag bedeckt und von Südwesten aufkommender Regen, an kalten Stellen Glatteis. Tiefstwerte um 0 Grad. Schwacher, an der See teils mäßiger Wind aus Ost bis Südost.
Am Samstag bedeckt und gebietsweise Regen, zum Abend hin nachlassend, anfangs stellenweise Glatteisgefahr. Höchstwerte um 2 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Ost.
In der Nacht zum Sonntag bedeckt und gebietsweise Regen oder Sprühregen. Bei Tiefstwerten bis -1 Grad stellenweise Glätte durch Gefrieren. Schwacher bis mäßiger, an den Küsten gebietsweise frischer Ostwind.
Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, RSZ Hamburg / David Menzel
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
Ab Donnerstagmorgen erneut Schnee; Dauerfrost; an den Küsten windig
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Ein Tiefausläufer greift von Südosten über und zieht bis Donnerstagabend nordwärts ab. Zeitgleich bleibt die bodennahe Ostströmung mit Kaltluft bestehen.
SCHNEE/GLÄTTE:
Ab Donnerstag früh vom Südosten aufkommender Schneefall und damit verbundene Glätte, nordwärts ziehend und abends weitgehend nach Dänemark abziehend. Dabei vor allem in der Osthälfte Neuschneemengen zwischen 1 und 5 cm, zwischen Fehmarn und der Lübecker Bucht lokal bis 10 cm gering wahrscheinlich.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag leichter Frost von -2 bis -5 Grad.
Am Donnerstag tagsüber verbreitet leichter Dauerfrost bis -2 Grad.
WIND:
An den Küsten und im nördlichen Binnenland verbreitet Windböen von 55 km/h (Bft 7) aus Ost, in exponierten Lagen bis 65 km/h (Bft 8), in der ersten Nachthälfte im Binnenland abflauend.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / David Menzel
Ab Donnerstagmorgen erneut Schnee; Dauerfrost; an den Küsten windig
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Ein Tiefausläufer greift von Südosten über und zieht bis Donnerstagabend nordwärts ab. Zeitgleich bleibt die bodennahe Ostströmung mit Kaltluft bestehen.
SCHNEE/GLÄTTE:
Ab Donnerstag früh vom Südosten aufkommender Schneefall und damit verbundene Glätte, nordwärts ziehend und abends weitgehend nach Dänemark abziehend. Dabei vor allem in der Osthälfte Neuschneemengen zwischen 1 und 5 cm, zwischen Fehmarn und der Lübecker Bucht lokal bis 10 cm gering wahrscheinlich.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag leichter Frost von -2 bis -5 Grad.
Am Donnerstag tagsüber verbreitet leichter Dauerfrost bis -2 Grad.
WIND:
An den Küsten und im nördlichen Binnenland verbreitet Windböen von 55 km/h (Bft 7) aus Ost, in exponierten Lagen bis 65 km/h (Bft 8), in der ersten Nachthälfte im Binnenland abflauend.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / David Menzel
In der Nacht gebietsweise Glättegefahr, teils durch gefrierenden
Regen und leichter Frost, örtlich Nebel.
Wetter- und Warnlage:
Unter Zwischenhocheinfluss fließt heute bei einer südöstlichen
Strömung in den Süden milde, sonst mäßig kalte Luft nach Hessen. Im
äußersten Nordosten hält sich weiter Kaltluft.
GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag gebietsweise Glättegefahr durch
Reifbildung oder gefrierende Nebelnässe möglich, im Norden Hessens in
der Nacht auch stellenweise und vorübergehend Glatteis durch
gefrierenden Regen.
FROST:
Im äußersten Nordosten heute örtlich leichter Dauerfrost um -1 Grad.
In der Nacht zum Donnerstag in der Nordhälfte verbreitet, sonst nur
stellenweise leichter Frost mit Temperaturen zwischen 0 und -4 Grad.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag örtlich Nebel, teils mit Sichtweiten
unter 150 m.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag zunehmend stark bewölkt, aber verbreitet
niederschlagsfrei, gebietsweise Glätte durch Überfrieren oder Reif;
im Norden des Landes stellenweise Glatteis durch gefrierenden Regen.
Örtlich Nebel. Tiefsttemperatur um 1 Grad an Rhein und Main, sonst 0
bis -4 Grad.
Am Donnerstag nach trüben Beginn, örtlich und zeitweise Wolkenlücken.
Zum Abend im Taunus, Westerwald und Rothaargebirge vereinzelt etwas
Regen mit Glatteisbildung möglich-. Höchstwerte um 0 Grad im
Nordosten, sonst meist 2 bis 7 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind um
Ost.
In der Nacht zum Freitag wechselnd bewölkt und weitgehend
niederschlagsfrei. Gebietsweise Glätte. Vereinzelt Nebel möglich.
Tiefstwerte zwischen +1 und -3 Grad, im Norden bis -5 Grad.
Am Freitag wechselnd, im Tagesverlauf meist stark bewölkt. Dabei im
Südwesten zeitweise etwas Regen. Höchstwerte zwischen 1 und 3 Grad im
Nordosten sowie im höheren Bergland und bis zu 6 Grad in Südhessen.
Schwacher bis mäßiger Südostwind.
In der Nacht zum Samstag stark bewölkt und gebietsweise Regen, im
Norden sowie im Bergland teils gefrierender Regen mit Glatteis
möglich. Hier sowie im höheren Bergland leichter Frost um -1 Grad,
sonst 3 bis 1 Grad.
Am Samstag wechselnd bis stark bewölkt, im Tagesverlauf
Auflockerungen möglich, meist niederschlagsfrei. Höchstwerte zwischen
4 und 9 Grad, südlich des Main bis 11 Grad. Schwacher Wind aus
südlichen Richtungen.
In der Nacht zum Sonntag teils stark bewölkt, teils Auflockerungen.
Meist niederschlagsfrei. Örtlich Nebel möglich. Tiefstwerte zwischen
+2 und -2 Grad.
Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, wt
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
In der Nacht gebietsweise Glättegefahr, teils durch gefrierenden Regen und leichter Frost, örtlich Nebel.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Unter Zwischenhocheinfluss fließt heute bei einer südöstlichen Strömung in den Süden milde, sonst mäßig kalte Luft nach Hessen. Im äußersten Nordosten hält sich weiter Kaltluft.
GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag gebietsweise Glättegefahr durch Reifbildung oder gefrierende Nebelnässe möglich, im Norden Hessens in der Nacht auch stellenweise und vorübergehend Glatteis durch gefrierenden Regen.
FROST:
Im äußersten Nordosten heute örtlich leichter Dauerfrost um -1 Grad.
In der Nacht zum Donnerstag in der Nordhälfte verbreitet, sonst nur stellenweise leichter Frost mit Temperaturen zwischen 0 und -4 Grad.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag örtlich Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 m.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, wt
In der Nacht gebietsweise Glättegefahr, teils durch gefrierenden Regen und leichter Frost, örtlich Nebel.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Unter Zwischenhocheinfluss fließt heute bei einer südöstlichen Strömung in den Süden milde, sonst mäßig kalte Luft nach Hessen. Im äußersten Nordosten hält sich weiter Kaltluft.
GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag gebietsweise Glättegefahr durch Reifbildung oder gefrierende Nebelnässe möglich, im Norden Hessens in der Nacht auch stellenweise und vorübergehend Glatteis durch gefrierenden Regen.
FROST:
Im äußersten Nordosten heute örtlich leichter Dauerfrost um -1 Grad.
In der Nacht zum Donnerstag in der Nordhälfte verbreitet, sonst nur stellenweise leichter Frost mit Temperaturen zwischen 0 und -4 Grad.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag örtlich Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 m.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, wt
Dauerfrost. An der Küste Windböen, lokal Sturmböen. Ab der zweiten Nachthälfte Schneefall. In Vorpommern Glatteis, teils mit Unwetterpotential.
Wetter- und Warnlage:
Frontensysteme bringen von Süden allmählich mildere Luft in die Region und sorgen für teils kräftige Niederschläge, während Ostwinde bodennah weiter kalte Luft heranführen.
FROST:
Weiter Dauerfrost bei Temperaturen zwischen -2 und -6 Grad. Donnerstag Höchstwerte zwischen -3 und 0 Grad.
STURM/WIND:
An der Küste weiterhin Windböen und einzelne Sturmböen zwischen 60 und 70 km/h (Bft 7-8) aus Südost bis Ost. Donnerstagabend nachlassender Wind.
SCHNEEFALL/GLÄTTE/GLÄTTEIS (UNWETTER):
Gebietsweise Glätte nach geringfügigem Schneefall.
In der zweiten Nachthälfte zum Donnerstag von Süden leichter bis mäßiger Schneefall. Bis zum Mittag Neuschneemengen zwischen 2 und 7 cm. Am Nachmittag gebietsweise nochmals 5 cm Neuschnee. Zwischen Müritz und Usedom ab dem Vormittag und bis in den Nachmittag hinein zeitweise gefrierender Regen. Dabei gebietsweise Unwetter durch Glatteis!
SCHNEEVERWEHUNGEN:
Vor allem auf Rügen am Donnerstag tagsüber Schneeverwehungen.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag stark bewölkt bis hochnebelartig bedeckt, zunächst niederschlagsfrei. Ab der zweiten Nachthälfte von Süden Schneefall. In Vorpommern Glatteisgefahr. Tiefstwerte -4 bis -7 Grad. Mäßiger, an der Küste teils frischer Ost- bis Nordostwind mit Windböen und einzelnen stürmischen Böen.
Am Donnerstag meist bedeckt. In den Frühstunden verbreitet aufkommend leichter Schneefall, der im Tagesverlauf meist anhält und sich zeitweise verstärkt. Auf Rügen streckenweise Schneeverwehungen. Zwischen Müritz und Usedom im Tagesverlauf gefrierender Regen mit Glatteis, am Abend auch auf weitere Teile des Landes ausweitend. Dadurch Unwettergefahr! Höchsttemperatur zwischen -3 und 0 Grad. Schwacher bis mäßiger, im Küstenumfeld teils frischer Ost- bis Nordostwind mit Windböen und einzelnen stürmischen Böen.
In der Nacht zum Freitag bedeckt, teils neblig-trüb. Zeitweise leichter gefrierender Regen. Regional wieder unwetterartig. Tiefstwerte zwischen -1 und -3 Grad. Schwacher, an der See mäßiger, teils böiger Ost- bis Nordostwind.
Am Freitag bedeckt, teils neblig-trüb. Bis zum Mittag noch Schneefall oder strichweise gefrierender Regen. In der zweiten Tageshälfte nachlassende Niederschläge. Höchstwerte zwischen 0 und +2 Grad. Schwacher, an der Küste mäßiger bis frischer Ost- bis Nordostwind.
In der Nacht zum Samstag bedeckt, teils neblig. Lokal Schneegriesel. Gegen Morgen von Westen gefrierender Regen nicht ausgeschlossen. Tiefstwerte zwischen +1 und -1 Grad. Schwacher, an der Küste mäßiger Ost- bis Nordostwind.
Am Samstag dicht bewölkt, teils neblig. Gebietsweise Regen. Örtlich noch gefrierender Regen oder etwas Schnee nicht ausgeschlossen. Erwärmung auf 0 bis 2 Grad. Schwacher, an der Küste mäßiger Wind aus Nordost bis Ost.
In der Nacht zum Sonntag bedeckt, weiter etwas Regen oder Schnee. Abkühlung auf +1 bis -1 Grad. Glättegefahr. Schwacher bis mäßiger, an der Ostsee teils frischer Nordostwind mit starken Böen.
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
Dauerfrost. An der Küste Windböen, lokal Sturmböen. Ab der zweiten Nachthälfte Schneefall. In Vorpommern Glatteis, teils mit Unwetterpotential.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Frontensysteme bringen von Süden allmählich mildere Luft in die Region und sorgen für teils kräftige Niederschläge, während Ostwinde bodennah weiter kalte Luft heranführen.
FROST:
Weiter Dauerfrost bei Temperaturen zwischen -2 und -6 Grad. Donnerstag Höchstwerte zwischen -3 und 0 Grad.
STURM/WIND:
An der Küste weiterhin Windböen und einzelne Sturmböen zwischen 60 und 70 km/h (Bft 7-8) aus Südost bis Ost. Donnerstagabend nachlassender Wind.
SCHNEEFALL/GLÄTTE/GLÄTTEIS (UNWETTER):
Gebietsweise Glätte nach geringfügigem Schneefall.
In der zweiten Nachthälfte zum Donnerstag von Süden leichter bis mäßiger Schneefall. Bis zum Mittag Neuschneemengen zwischen 2 und 7 cm. Am Nachmittag gebietsweise nochmals 5 cm Neuschnee. Zwischen Müritz und Usedom ab dem Vormittag und bis in den Nachmittag hinein zeitweise gefrierender Regen. Dabei gebietsweise Unwetter durch Glatteis!
SCHNEEVERWEHUNGEN:
Vor allem auf Rügen am Donnerstag tagsüber Schneeverwehungen.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen
Dauerfrost. An der Küste Windböen, lokal Sturmböen. Ab der zweiten Nachthälfte Schneefall. In Vorpommern Glatteis, teils mit Unwetterpotential.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Frontensysteme bringen von Süden allmählich mildere Luft in die Region und sorgen für teils kräftige Niederschläge, während Ostwinde bodennah weiter kalte Luft heranführen.
FROST:
Weiter Dauerfrost bei Temperaturen zwischen -2 und -6 Grad. Donnerstag Höchstwerte zwischen -3 und 0 Grad.
STURM/WIND:
An der Küste weiterhin Windböen und einzelne Sturmböen zwischen 60 und 70 km/h (Bft 7-8) aus Südost bis Ost. Donnerstagabend nachlassender Wind.
SCHNEEFALL/GLÄTTE/GLÄTTEIS (UNWETTER):
Gebietsweise Glätte nach geringfügigem Schneefall.
In der zweiten Nachthälfte zum Donnerstag von Süden leichter bis mäßiger Schneefall. Bis zum Mittag Neuschneemengen zwischen 2 und 7 cm. Am Nachmittag gebietsweise nochmals 5 cm Neuschnee. Zwischen Müritz und Usedom ab dem Vormittag und bis in den Nachmittag hinein zeitweise gefrierender Regen. Dabei gebietsweise Unwetter durch Glatteis!
SCHNEEVERWEHUNGEN:
Vor allem auf Rügen am Donnerstag tagsüber Schneeverwehungen.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen
Gebietsweise Glätte und verbreitet Dauerfrost; ab der Nacht im Osten neuer Schneefall; auf den Inseln windig
Wetter- und Warnlage:
Es bleibt eine bodennahe Ostströmung mit Kaltluft bestehen. In der Nacht zu Donnerstag greift ein Tiefausläufer von Südosten auf die Osthälfte Niedersachsens über und zieht bis zum Mittag nordwärts ab.
SCHNEE/GLÄTTE:
Verbreitet Glätte durch überfrierende Restnässe.
In der Nacht zum Donnerstag in der Osthälfte von Südosten aufkommender Schneefall und damit verbundener Glätte, nordwärts ziehend und bis Mittag weitgehend nordwärts abziehend. Dabei Neuschneemengen zwischen 1 und 3, lokal bis 5 cm.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag verbreitet Frost von -1 bis -5 Grad, im Bergland örtlich mäßiger Frost bis -6 Grad.
Am Donnerstag mit Ausnahme der Grafschaft Bentheim erneut leichter Dauerfrost bis -2 Grad.
WIND:
Auf den Inseln und heute tagsüber örtlich an der Küste Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Ost.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag stark bewölkt bis bedeckt und in der Osthälfte neu aufziehender Schneefall, dort verbreitet Glätte. Tiefsttemperaturen von West nach Ost -1 bis -5 Grad, im Bergland auch bis -6 Grad. Schwacher bis mäßiger, an der See frischer Wind aus östlichen Richtungen.
Am Donnerstag bedeckt, dabei in der Osthälfte nach Norden abziehender leichter Schneefall mit Glätte. Höchstwerte zwischen +2 Grad im südlichen Emsland und -2 Grad im Wendland. Schwacher bis mäßiger, an der See frischer Wind aus Ost.
In der Nacht zum Freitag stark bewölkt bis bedeckt, im Verlauf verbreitet teils gefrierender Nebel, im Wendland gefrierender Regen oder leichter Schneefall möglich. Tiefstwerte von -1 Grad auf den Ostfriesischen Inseln bis -4 Grad im Südosten. Schwacher, an der See teils mäßiger Wind aus Ost.
Am Freitag bedeckt und trocken, teils anhaltend neblig-trüb, am Abend zur Ems hin erste Tropfen. Höchstwerte um +1 Grad im Nordosten und 4 Grad im Südwesten. Schwacher, auf den Inseln mäßiger Wind aus Ost bis Südost.
In der Nacht zum Samstag bedeckt und von Südwesten her leichter Regen, an kalten Stellen Glatteis. Tiefstwerte um 0 Grad. Schwacher, an der See teils mäßiger Wind aus Südost.
Am Samstag meist bedeckt und gebietsweise Regen oder Nebel, anfangs stellenweise Glatteisgefahr. Höchstwerte von 1 Grad im Wendland, 4 Grad in Bremen und 9 Grad in der Grafschaft Bentheim. Schwacher, auf den Inseln auch mäßiger Wind aus Südost.
In der Nacht zum Sonntag bedeckt und gebietsweise Regen oder Sprühregen, verbreitet Nebel. Tiefstwerte von 2 Grad im Südwesten und -1 Grad im Osten, vor allem dort Glätte durch Gefrieren. Schwacher, auf den Inseln auch mäßiger Ostwind.
Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, RSZ Hamburg / David Menzel
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
Gebietsweise Glätte und verbreitet Dauerfrost; ab der Nacht im Osten neuer Schneefall; auf den Inseln windig
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Es bleibt eine bodennahe Ostströmung mit Kaltluft bestehen. In der Nacht zu Donnerstag greift ein Tiefausläufer von Südosten auf die Osthälfte Niedersachsens über und zieht bis zum Mittag nordwärts ab.
SCHNEE/GLÄTTE:
Verbreitet Glätte durch überfrierende Restnässe.
In der Nacht zum Donnerstag in der Osthälfte von Südosten aufkommender Schneefall und damit verbundener Glätte, nordwärts ziehend und bis Mittag weitgehend nordwärts abziehend. Dabei Neuschneemengen zwischen 1 und 3, lokal bis 5 cm.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag verbreitet Frost von -1 bis -5 Grad, im Bergland örtlich mäßiger Frost bis -6 Grad.
Am Donnerstag mit Ausnahme der Grafschaft Bentheim erneut leichter Dauerfrost bis -2 Grad.
WIND:
Auf den Inseln und heute tagsüber örtlich an der Küste Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Ost.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / David Menzel
Gebietsweise Glätte und verbreitet Dauerfrost; ab der Nacht im Osten neuer Schneefall; auf den Inseln windig
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Es bleibt eine bodennahe Ostströmung mit Kaltluft bestehen. In der Nacht zu Donnerstag greift ein Tiefausläufer von Südosten auf die Osthälfte Niedersachsens über und zieht bis zum Mittag nordwärts ab.
SCHNEE/GLÄTTE:
Verbreitet Glätte durch überfrierende Restnässe.
In der Nacht zum Donnerstag in der Osthälfte von Südosten aufkommender Schneefall und damit verbundener Glätte, nordwärts ziehend und bis Mittag weitgehend nordwärts abziehend. Dabei Neuschneemengen zwischen 1 und 3, lokal bis 5 cm.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag verbreitet Frost von -1 bis -5 Grad, im Bergland örtlich mäßiger Frost bis -6 Grad.
Am Donnerstag mit Ausnahme der Grafschaft Bentheim erneut leichter Dauerfrost bis -2 Grad.
WIND:
Auf den Inseln und heute tagsüber örtlich an der Küste Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Ost.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / David Menzel
In der Nacht vor allem im Norden und Osten Glättegefahr, vereinzelt durch gefrierenden Regen, dabei abgesehen vom äußersten Westen leichter Frost.
Wetter- und Warnlage:
Unter Zwischenhocheinfluss fließt heute bei einer südöstlichen Strömung milde, teils auch sehr milde Luft nach Nordrhein-Westfalen. Im Norden und Osten hält sich Kaltluft. Am Donnerstag greift von Südwesten ein schwacher Tiefausläufer über.
GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag im Norden und Osten Glättegefahr durch Reifbildung oder überfrierende Nässe möglich, im Weserbergland in der Nacht vorübergehend auch Glatteis durch gefrierenden Regen.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag gebietsweise leichter Frost bei Temperaturen zwischen 0 und -3 Grad.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag wechselnd bis stark bewölkt, verbreitet niederschlagsfrei, im Weserbergland zeitweise Glatteis durch gefrierenden Regen. Tiefsttemperaturen um den Gefrierpunkt im Rheinland, sonst 0 bis -3 Grad. Örtlich Glätte.
Am Donnerstag anfangs teils heiter, im weiteren Verlauf zunehmend und verbreitet wechselnd bis stark bewölkt, am späten Nachmittag von Südwesten zeitweise leichter Regen möglich. Höchstwerte zwischen -1 Grad im Mindener Land und 8 Grad im Rheinland. Schwacher bis mäßiger Wind um Ost.
In der Nacht zum Freitag wechselnd bis stark bewölkt. Meist niederschlagfrei, im Südwesten etwas Regen möglich, vereinzelt gefrierend mit Glatteis; auch abseits davon gebietsweise Glätte. Tiefstwerte zwischen +2 und -2 Grad.
Am Freitag wechselnd, im Tagesverlauf meist stark bewölkt. Dabei im Südwesten zeitweise etwas Regen. Höchstwerte zwischen 1 und 3 Grad im Nordosten sowie im Sauerland und bis zu 8 Grad im Südwesten. Schwacher bis mäßiger Südostwind.
In der Nacht zum Samstag stark bewölkt und gebietsweise Regen, im Nordosten sowie im Bergland teils gefrierend mit Glatteis. Hier sowie im Hochsauerland leichter Frost um -1 Grad, sonst 4 bis 1 Grad.
Am Samstag wechselnd bis stark bewölkt, im Tagesverlauf Auflockerungen möglich, meist aber niederschlagsfrei. Höchstwerte zwischen 9 und 14 Grad im Westen und 4 bis 9 Grad im Osten. Schwacher Wind aus südlichen Richtungen.
In der Nacht zum Sonntag teils stark bewölkt, teils Auflockerungen. Meist niederschlagsfrei. Örtlich Nebel möglich. Tiefstwerte zwischen 4 und 0 Grad, in Hochlagen bis -1 Grad.
Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, wt
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
In der Nacht vor allem im Norden und Osten Glättegefahr, vereinzelt durch gefrierenden Regen, dabei abgesehen vom äußersten Westen leichter Frost.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Unter Zwischenhocheinfluss fließt heute bei einer südöstlichen Strömung milde, teils auch sehr milde Luft nach Nordrhein-Westfalen. Im Norden und Osten hält sich Kaltluft. Am Donnerstag greift von Südwesten ein schwacher Tiefausläufer über.
GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag im Norden und Osten Glättegefahr durch Reifbildung oder überfrierende Nässe möglich, im Weserbergland in der Nacht vorübergehend auch Glatteis durch gefrierenden Regen.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag gebietsweise leichter Frost bei Temperaturen zwischen 0 und -3 Grad.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, wt
In der Nacht vor allem im Norden und Osten Glättegefahr, vereinzelt durch gefrierenden Regen, dabei abgesehen vom äußersten Westen leichter Frost.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Unter Zwischenhocheinfluss fließt heute bei einer südöstlichen Strömung milde, teils auch sehr milde Luft nach Nordrhein-Westfalen. Im Norden und Osten hält sich Kaltluft. Am Donnerstag greift von Südwesten ein schwacher Tiefausläufer über.
GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag im Norden und Osten Glättegefahr durch Reifbildung oder überfrierende Nässe möglich, im Weserbergland in der Nacht vorübergehend auch Glatteis durch gefrierenden Regen.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag gebietsweise leichter Frost bei Temperaturen zwischen 0 und -3 Grad.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, wt
In der Nacht gebietsweise Glättegefahr und leichter Frost, örtlich Nebel. Donnerstagnachmittag von Südwesten Regen, im höheren Bergland örtlich Glatteis.
Wetter- und Warnlage:
Unter Zwischenhocheinfluss fließt heute bei einer südöstlichen Strömung milde Luft nach Rheinland-Pfalz und ins Saarland. Am Donnerstag greift von Südwesten ein schwacher Tiefausläufer über.
GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag örtliche Glättegefahr durch Reifbildung oder gefrierende Nebelnässe möglich.
Am Donnerstagnachmittag/-abend von Südwesten aufkommender Regen, im Bergland örtlich gefrierend.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag gebietsweise leichter Frost mit Temperaturen zwischen 0 und -3 Grad.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag örtlich Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 m.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag wolkig bis stark bewölkt, aber niederschlagsfrei. Örtlich Nebel. Tiefsttemperaturen zwischen +2 und -3 Grad. Örtlich Glätte.
Am Donnerstag stark bewölkt bis bedeckt. Zunächst weitgehend niederschlagsfrei, am Nachmittag, vor allem aber am Abend von Südwesten etwas Regen möglich, im Bergland örtlich auch gefrierend. Höchstwerte um 1 Grad im Westerwald, sonst meist 3 bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind um Südost.
In der Nacht zum Freitag wechselnd, später aus Südwesten stärker bewölkt und aufkommender Regen, bevorzugt im Bergland teils gefrierend mit Glatteis. Auch abseits davon örtlich Glätte. Vereinzelt Nebel möglich. Tiefstwerte zwischen +2 und -2 Grad.
Am Freitag meist stark bewölkt. Dabei aus Südwesten langsam aufkommender Regen, im Westerwald anfangs teils gefrierender Regen mit Glatteis möglich. Höchstwerte zwischen 2 Grad im Westerwald und bis zu 8 Grad in der Vorderpfalz. Schwacher bis mäßiger Südostwind.
In der Nacht zum Samstag stark bewölkt und gebietsweise Regen. Tiefstwerte im Westerwald um 0 Grad, sonst 4 bis 1 Grad.
Am Samstag wechselnd bis stark bewölkt, im Tagesverlauf Auflockerungen möglich, meist niederschlagsfrei. Höchstwerte zwischen 7 und 13 Grad. Schwacher Wind aus südlichen Richtungen.
In der Nacht zum Sonntag teils stark bewölkt, teils Auflockerungen. Meist niederschlagsfrei. Örtlich Nebel möglich. Tiefstwerte zwischen 3 und 0 Grad.
Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, wt
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
In der Nacht gebietsweise Glättegefahr und leichter Frost, örtlich Nebel. Donnerstagnachmittag von Südwesten Regen, im höheren Bergland örtlich Glatteis.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Unter Zwischenhocheinfluss fließt heute bei einer südöstlichen Strömung milde Luft nach Rheinland-Pfalz und ins Saarland. Am Donnerstag greift von Südwesten ein schwacher Tiefausläufer über.
GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag örtliche Glättegefahr durch Reifbildung oder gefrierende Nebelnässe möglich.
Am Donnerstagnachmittag/-abend von Südwesten aufkommender Regen, im Bergland örtlich gefrierend.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag gebietsweise leichter Frost mit Temperaturen zwischen 0 und -3 Grad.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag örtlich Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 m.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, wt
In der Nacht gebietsweise Glättegefahr und leichter Frost, örtlich Nebel. Donnerstagnachmittag von Südwesten Regen, im höheren Bergland örtlich Glatteis.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Unter Zwischenhocheinfluss fließt heute bei einer südöstlichen Strömung milde Luft nach Rheinland-Pfalz und ins Saarland. Am Donnerstag greift von Südwesten ein schwacher Tiefausläufer über.
GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag örtliche Glättegefahr durch Reifbildung oder gefrierende Nebelnässe möglich.
Am Donnerstagnachmittag/-abend von Südwesten aufkommender Regen, im Bergland örtlich gefrierend.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag gebietsweise leichter Frost mit Temperaturen zwischen 0 und -3 Grad.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag örtlich Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 m.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, wt
In der Nacht gebietsweise Glättegefahr und leichter Frost, örtlich Nebel. Donnerstagnachmittag von Südwesten Regen, im höheren Bergland örtlich Glatteis.
Wetter- und Warnlage:
Unter Zwischenhocheinfluss fließt heute bei einer südöstlichen Strömung milde Luft nach Rheinland-Pfalz und ins Saarland. Am Donnerstag greift von Südwesten ein schwacher Tiefausläufer über.
GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag örtliche Glättegefahr durch Reifbildung oder gefrierende Nebelnässe möglich.
Am Donnerstagnachmittag/-abend von Südwesten aufkommender Regen, im Bergland örtlich gefrierend.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag gebietsweise leichter Frost mit Temperaturen zwischen 0 und -3 Grad.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag örtlich Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 m.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag wolkig bis stark bewölkt, aber niederschlagsfrei. Örtlich Nebel. Tiefsttemperaturen zwischen +2 und -3 Grad. Örtlich Glätte.
Am Donnerstag stark bewölkt bis bedeckt. Zunächst weitgehend niederschlagsfrei, am Nachmittag, vor allem aber am Abend von Südwesten etwas Regen möglich, im Bergland örtlich auch gefrierend. Höchstwerte um 1 Grad im Westerwald, sonst meist 3 bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind um Südost.
In der Nacht zum Freitag wechselnd, später aus Südwesten stärker bewölkt und aufkommender Regen, bevorzugt im Bergland teils gefrierend mit Glatteis. Auch abseits davon örtlich Glätte. Vereinzelt Nebel möglich. Tiefstwerte zwischen +2 und -2 Grad.
Am Freitag meist stark bewölkt. Dabei aus Südwesten langsam aufkommender Regen, im Westerwald anfangs teils gefrierender Regen mit Glatteis möglich. Höchstwerte zwischen 2 Grad im Westerwald und bis zu 8 Grad in der Vorderpfalz. Schwacher bis mäßiger Südostwind.
In der Nacht zum Samstag stark bewölkt und gebietsweise Regen. Tiefstwerte im Westerwald um 0 Grad, sonst 4 bis 1 Grad.
Am Samstag wechselnd bis stark bewölkt, im Tagesverlauf Auflockerungen möglich, meist niederschlagsfrei. Höchstwerte zwischen 7 und 13 Grad. Schwacher Wind aus südlichen Richtungen.
In der Nacht zum Sonntag teils stark bewölkt, teils Auflockerungen. Meist niederschlagsfrei. Örtlich Nebel möglich. Tiefstwerte zwischen 3 und 0 Grad.
Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, wt
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
In der Nacht gebietsweise Glättegefahr und leichter Frost, örtlich Nebel. Donnerstagnachmittag von Südwesten Regen, im höheren Bergland örtlich Glatteis.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Unter Zwischenhocheinfluss fließt heute bei einer südöstlichen Strömung milde Luft nach Rheinland-Pfalz und ins Saarland. Am Donnerstag greift von Südwesten ein schwacher Tiefausläufer über.
GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag örtliche Glättegefahr durch Reifbildung oder gefrierende Nebelnässe möglich.
Am Donnerstagnachmittag/-abend von Südwesten aufkommender Regen, im Bergland örtlich gefrierend.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag gebietsweise leichter Frost mit Temperaturen zwischen 0 und -3 Grad.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag örtlich Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 m.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, wt
In der Nacht gebietsweise Glättegefahr und leichter Frost, örtlich Nebel. Donnerstagnachmittag von Südwesten Regen, im höheren Bergland örtlich Glatteis.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Unter Zwischenhocheinfluss fließt heute bei einer südöstlichen Strömung milde Luft nach Rheinland-Pfalz und ins Saarland. Am Donnerstag greift von Südwesten ein schwacher Tiefausläufer über.
GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht zum Donnerstag örtliche Glättegefahr durch Reifbildung oder gefrierende Nebelnässe möglich.
Am Donnerstagnachmittag/-abend von Südwesten aufkommender Regen, im Bergland örtlich gefrierend.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag gebietsweise leichter Frost mit Temperaturen zwischen 0 und -3 Grad.
NEBEL:
In der Nacht zum Donnerstag örtlich Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 m.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Essen, wt
In der Nacht etwas Schneefall und gefrierender Regen.
Wetter- und Warnlage:
Zwischen einem Tief über Westeuropa und einem Hoch über Nordosteuropa fließt feuchte und etwas mildere Luft ein. In der Nacht überquert das Frontensystem eines vom Mittelmeerraum nordwärts ziehenden Tiefs den Freistaat.
FROST:
In der Nacht gebietsweise leichter Frost mit 0 bis -2 Grad.
SCHNEE/GLÄTTE/GLATTEIS:
Heute Abend zunächst im Bergland teils Schneefall, teils gefrierender Regen.
Im weiteren Verlauf der Nacht im Tiefland zeitweise leichter gefrierender Regen.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag bedeckt. Anfangs im Bergland vorübergehend leichter Schneefall, im Lauf der Nacht im Tiefland vereinzelt leichter gefrierender Regen mit Glatteisbildung! Tiefstwerte 0 bis -2 Grad. Schwacher Ost- bis Nordostwind.
Am Donnerstag meist bedeckt. Anfangs vor allem in der Oberlausitz noch zeitweise leichter gefrierender Regen, im Nachmittagsverlauf auch in Westsachsen leichter Regen, zum Teil auf unterkühltem Boden gefrierend. Höchsttemperatur -1 bis +3 Grad. Schwacher Nordostwind, im Bergland teils mäßiger Südostwind.
In der Nacht zum Freitag wechselnd bewölkt, mitunter neblig-trüb. Stellenweise Glätte durch gefrierenden Regen oder Sprühregen. Tiefstwerte zwischen -0 und -2 Grad. Schwacher Nordostwind, im Bergland teils mäßiger Südostwind.
Am Freitag teils wolkig, teils auch längere Auflockerungen, örtlich neblig-trüb. Höchstwerte 0 bis +5 Grad. Schwacher Ostwind.
In der Nacht zum Samstag zunehmend stark bewölkt, vereinzelt gefrierender Regen mit Glättegefahr. Tiefsttemperatur 0 bis -2 Grad. Schwacher Wind aus Ost bis Südost.
Am Samstag viele Wolken, zeitweise leichter Regen. Höchstwerte 3 bis 5 Grad. Schwacher Nordostwind.
In der Nacht zum Sonntag viele Wolken, zeitweise leichter Regen, örtlich gefrierend. Minima +2 bis -2 Grad. Schwacher Nordostwind.
Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, Dipl.-Met. Marcus Beyer
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
In der Nacht gefrierender Regen mit Glatteis (UNWETTER).
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Zwischen einem Tief über Westeuropa und einem Hoch über Nordosteuropa gelangt feuchte und etwas mildere Luft nach Sachsen. Ein Tiefausläufer überquert den Freistaat in der Nacht zum Donnerstag.
GLÄTTE/GLATTEIS (Unwetter):
Bis zum Morgen gebietsweise gefrierender Regen mit Glatteis (teils UNWETTER).
FROST:
In der Nacht gebietsweise leichter Frost mit 0 bis -2 Grad.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen, J. Tuschy
In der Nacht gefrierender Regen mit Glatteis (UNWETTER).
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Zwischen einem Tief über Westeuropa und einem Hoch über Nordosteuropa gelangt feuchte und etwas mildere Luft nach Sachsen. Ein Tiefausläufer überquert den Freistaat in der Nacht zum Donnerstag.
GLÄTTE/GLATTEIS (Unwetter):
Bis zum Morgen gebietsweise gefrierender Regen mit Glatteis (teils UNWETTER).
FROST:
In der Nacht gebietsweise leichter Frost mit 0 bis -2 Grad.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen, J. Tuschy
In der Nacht Schneefall und gefrierender Regen mit Glatteis.
Wetter- und Warnlage:
Zwischen einem Tief über Westeuropa und einem Hoch über Nordosteuropa fließt feuchte und etwas mildere Luft ein. In der Nacht überquert das Frontensystem eines vom Mittelmeerraum nordwärts ziehenden Tiefs Sachsen-Anhalt.
FROST:
In der Nacht leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad.
Am Donnerstag vielerorts anhaltender Dauerfrost bis -2 Grad.
In der Nacht zum Freitag leichter Frost mit -1 bis -4 Grad.
SCHNEE/GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht aus Süden aufkommender leichter Schneefall mit 1 bis 4 cm Neuschnee bis Donnerstagvormittag. In den östlichen Landesteilen zeitweise gefrierender Regen mit Glatteisgefahr!
Am Donnerstagnachmittag und -Abend erneut gebietsweise leichter gefrierender Regen.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag bedeckt. Anfangs im Bergland vorübergehend leichter Schneefall, im Lauf der Nacht im Tiefland vereinzelt leichter gefrierender Regen mit Glatteisbildung! Tiefstwerte 0 bis -2 Grad. Schwacher Ost- bis Nordostwind.
Am Donnerstag meist bedeckt. In den Frühstunden in der Altmark noch leichter Niederschlag, teils als Schnee, teils als gefrierender Regen. Am Nachmittag und am Abend gebietsweise erneut leichter gefrierender Regen. Höchsttemperatur -2 bis +1 Grad. Schwacher, im Hochharz mäßiger Ostwind.
In der Nacht zum Freitag stark bewölkt, teils neblig-trüb. Stellenweise Glätte durch gefrierenden Regen oder Sprühregen. Tiefstwerte zwischen -1 und -4 Grad. Schwacher Nordostwind.
Am Freitag viele Wolken, zeitweise neblig-trüb, meist trocken. Höchstwerte 0 bis +2 Grad. Schwacher Ostwind.
In der Nacht zum Samstag bedeckt, regional gefrierender Regen. Glättegefahr. Tiefsttemperatur -0 bis -2 Grad. Schwacher Wind aus Ost.
Am Samstag viele Wolken, zeitweise leichter Regen. Höchstwerte 2 bis 4 Grad. Schwacher Nordostwind.
In der Nacht zum Sonntag viele Wolken, gebietsweise teils gefrierender Regen, Glättegefahr. Minima 0 bis -2 Grad. Schwacher Nordostwind.
Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, Dipl.-Met. Marcus Beyer
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
In der Nacht Schneefall und gefrierender Regen mit Glatteis (zum Teil UNWETTER).
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Zwischen einem Tief über Westeuropa und einem Hoch über Nordosteuropa fließt feuchte und etwas mildere Luft ein. In der Nacht überquert ein Frontensystem Sachsen-Anhalt.
SCHNEE/GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht aus Süden aufkommender leichter Schneefall mit 1 bis 4 cm Neuschnee bis Donnerstagvormittag. In den östlichen Landesteilen gefrierender Regen mit Glatteis (teils UNWETTER)!
Am Donnerstagnachmittag und -Abend erneut gebietsweise gefrierender Regen.
FROST:
In der Nacht leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad.
Am Donnerstag vielerorts anhaltender Dauerfrost bis -2 Grad.
In der Nacht zum Freitag leichter Frost mit -1 bis -4 Grad.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen, J. Tuschy
In der Nacht Schneefall und gefrierender Regen mit Glatteis (zum Teil UNWETTER).
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Zwischen einem Tief über Westeuropa und einem Hoch über Nordosteuropa fließt feuchte und etwas mildere Luft ein. In der Nacht überquert ein Frontensystem Sachsen-Anhalt.
SCHNEE/GLÄTTE/GLATTEIS:
In der Nacht aus Süden aufkommender leichter Schneefall mit 1 bis 4 cm Neuschnee bis Donnerstagvormittag. In den östlichen Landesteilen gefrierender Regen mit Glatteis (teils UNWETTER)!
Am Donnerstagnachmittag und -Abend erneut gebietsweise gefrierender Regen.
FROST:
In der Nacht leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad.
Am Donnerstag vielerorts anhaltender Dauerfrost bis -2 Grad.
In der Nacht zum Freitag leichter Frost mit -1 bis -4 Grad.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen, J. Tuschy
Ab Donnerstagmorgen erneut Schnee; Dauerfrost; an den Küsten windig
Wetter- und Warnlage:
Ein Tiefausläufer greift von Südosten über und zieht bis Donnerstagabend nordwärts ab. Zeitgleich bleibt die bodennahe Ostströmung mit Kaltluft bestehen.
SCHNEE/GLÄTTE:
Ab Donnerstag früh vom Südosten aufkommender Schneefall und damit verbundene Glätte, nordwärts ziehend und abends weitgehend nach Dänemark abziehend. Dabei vor allem in der Osthälfte Neuschneemengen zwischen 1 und 5 cm, zwischen Fehmarn und der Lübecker Bucht lokal bis 10 cm gering wahrscheinlich.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag leichter Frost von -2 bis -5 Grad.
Am Donnerstag tagsüber verbreitet leichter Dauerfrost bis -2 Grad.
WIND:
An den Küsten und im nördlichen Binnenland verbreitet Windböen von 55 km/h (Bft 7) aus Ost, in exponierten Lagen bis 65 km/h (Bft 8), in der ersten Nachthälfte im Binnenland abflauend.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag weiterhin bedeckt und meist trocken. Am Morgen im Süden einsetzender Schneefall. Tiefsttemperaturen zwischen -1 Grad an den Küsten und -3 Grad im südöstlichen Binnenland. Mäßiger, an den Küsten frischer bis starker Ostwind.
Am Donnerstag bedeckt und von Süden aufkommender meist leichter Schneefall, tagsüber nordwärts durchziehend, dabei streckenweise Glätte. Höchsttemperaturen um +1 Grad im Nordseeumfeld, sonst um -1 Grad. Schwacher bis mäßiger, an der See frischer und zeitweise böig auflebender Wind aus östlichen Richtungen.
In der Nacht zum Freitag stark bewölkt bis bedeckt, vor allem an der Ostsee anhaltender Schneefall. Tiefstwerte von 0 Grad auf Helgoland bis -2 Grad in Hamburg. Schwacher, an der Küste vielfach mäßiger Ostwind.
Am Freitag bedeckt und meist trocken, im Ostseeumfeld anfangs noch leichter Schneefall. Höchstwerte um +1 Grad. Schwacher, an den Küsten mäßiger Wind aus Ost.
In der Nacht zum Samstag bedeckt und von Südwesten aufkommender Regen, an kalten Stellen Glatteis. Tiefstwerte um 0 Grad. Schwacher, an der See teils mäßiger Wind aus Ost bis Südost.
Am Samstag bedeckt und gebietsweise Regen, zum Abend hin nachlassend, anfangs stellenweise Glatteisgefahr. Höchstwerte um 2 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Ost.
In der Nacht zum Sonntag bedeckt und gebietsweise Regen oder Sprühregen. Bei Tiefstwerten bis -1 Grad stellenweise Glätte durch Gefrieren. Schwacher bis mäßiger, an den Küsten gebietsweise frischer Ostwind.
Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, RSZ Hamburg / David Menzel
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
Ab Donnerstagmorgen erneut Schnee; Dauerfrost; an den Küsten windig
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Ein Tiefausläufer greift von Südosten über und zieht bis Donnerstagabend nordwärts ab. Zeitgleich bleibt die bodennahe Ostströmung mit Kaltluft bestehen.
SCHNEE/GLÄTTE:
Ab Donnerstag früh vom Südosten aufkommender Schneefall und damit verbundene Glätte, nordwärts ziehend und abends weitgehend nach Dänemark abziehend. Dabei vor allem in der Osthälfte Neuschneemengen zwischen 1 und 5 cm, zwischen Fehmarn und der Lübecker Bucht lokal bis 10 cm gering wahrscheinlich.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag leichter Frost von -2 bis -5 Grad.
Am Donnerstag tagsüber verbreitet leichter Dauerfrost bis -2 Grad.
WIND:
An den Küsten und im nördlichen Binnenland verbreitet Windböen von 55 km/h (Bft 7) aus Ost, in exponierten Lagen bis 65 km/h (Bft 8), in der ersten Nachthälfte im Binnenland abflauend.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / David Menzel
Ab Donnerstagmorgen erneut Schnee; Dauerfrost; an den Küsten windig
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Ein Tiefausläufer greift von Südosten über und zieht bis Donnerstagabend nordwärts ab. Zeitgleich bleibt die bodennahe Ostströmung mit Kaltluft bestehen.
SCHNEE/GLÄTTE:
Ab Donnerstag früh vom Südosten aufkommender Schneefall und damit verbundene Glätte, nordwärts ziehend und abends weitgehend nach Dänemark abziehend. Dabei vor allem in der Osthälfte Neuschneemengen zwischen 1 und 5 cm, zwischen Fehmarn und der Lübecker Bucht lokal bis 10 cm gering wahrscheinlich.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag leichter Frost von -2 bis -5 Grad.
Am Donnerstag tagsüber verbreitet leichter Dauerfrost bis -2 Grad.
WIND:
An den Küsten und im nördlichen Binnenland verbreitet Windböen von 55 km/h (Bft 7) aus Ost, in exponierten Lagen bis 65 km/h (Bft 8), in der ersten Nachthälfte im Binnenland abflauend.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / David Menzel
In der Nacht Frost und Glätte.
Wetter- und Warnlage:
Zwischen einem Tief über Westeuropa und einem Hoch über Nordosteuropa fließt feuchte und etwas mildere Luft ein. In der Nacht überquert das Frontensystem eines vom Mittelmeerraum nordwärts ziehenden Tiefs den Freistaat.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag verbreitet leichter Frost mit -1 bis -3 Grad.
Am Donnerstag örtlich anhaltender Dauerfrost bis -1 Grad.
In der Nacht zum Freitag leichter Frost mit -1 bis -4 Grad.
SCHNEE/GLÄTTE:
In der Nacht vor allem in Nordthüringen Glätte durch geringen Schneefall oder gefrierenden Regen.
NEBEL:
In der Nacht gebietsweise Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 m.
Detaillierter Wetterablauf:
In der Nacht zum Donnerstag bedeckt, gebietsweise dichter Nebel. In Nordthüringen zeitweise geringer Niederschlag, meist als Schnee, aber auch gefrierender Regen nicht ausgeschlossen. Tiefstwerte -1 bis -3 Grad. Schwacher Ost- bis Nordostwind.
Am Donnerstag stark bewölkt. Im Nachmittagsverlauf in Ostthüringen zeitweise leichter Regen, teils gefrierend. Höchsttemperatur -1 bis +2 Grad. Schwacher Ostwind.
In der Nacht zum Freitag wechselnd bewölkt, teils neblig-trüb. Stellenweise Glätte durch gefrierenden Regen oder Sprühregen. Tiefstwerte zwischen -1 und -4 Grad. Schwacher Nordostwind, im Bergland mäßiger Südostwind.
Am Freitag viele Wolken, zeitweise neblig-trüb, teils auch Auflockerungen. Zum Abend regional gefrierender Regen. Glättegefahr. Höchstwerte 0 bis +4 Grad. Schwacher Ostwind.
In der Nacht zum Samstag bedeckt, örtlich leichter Regen, teils auf unterkühltem Boden gefrierend. Tiefsttemperatur 1 bis -2 Grad. Schwacher Wind aus Ost bis Südost.
Am Samstag viele Wolken, vereinzelt leichter Regen. Höchstwerte 2 bis 5 Grad. Schwacher Nordostwind.
In der Nacht zum Sonntag viele Wolken, vereinzelt teils gefrierender Regen, Glättegefahr. Minima +1 bis -2 Grad. Schwacher Nordostwind.
Deutscher Wetterdienst, VBZ/NWZ Offenbach, Dipl.-Met. Marcus Beyer
Zeit- und gebietsweise meist leichte Niederschläge, dabei teils Glatteis, vor allem im Nordosten Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten mäßig kalt, im Westen mild bis sehr mild, häufig Nachtfrost.
Vorhersage für Deutschland
bis Mittwoch, 11.02.2026,
Am Samstag im Norden, Osten und in der Mitte gebietsweise Niederschläge, meist als Regen oder Sprühregen, teils als Schnee oder gefrierender Regen. Glättegefahr. Vom Westen in den Süden wechselnd bewölkt, kaum Regen, im Südwesten auch länger sonnige Abschnitte. Erwärmung auf 1 bis 6 Grad in der Nordosthälfte und sonst 5 bis 12 Grad mit den höchsten Werten im Breisgau. Schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, an der See teils frisch um Ost.
In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südwesten teils auflockernd und meist niederschlagsfrei, gebietsweise Nebel. Sonst vielfach stärker bewölkt und im Osten etwas Schnee, Schneeregen oder Regen, Glätte. Abkühlung auf 4 bis 0 Grad im Westen und am Oberrhein, sonst 0 bis -4 Grad.
Am Sonntag im Nordosten noch etwas Sprühregen, Schneeregen oder Schnee, streckenweise weiter mit Glättegefahr. Sonst teils stark bewölkt oder neblig-trüb, im Tagesverlauf im Westen und Südwesten Auflockerungen. In diesen Gebieten sowie im südlichen Alpenvorland Temperaturanstieg auf 5 bis 10 Grad, Höchsttemperaturen sonst meist 0 bis 4 Grad. Schwacher, im Norden mäßiger Wind um Ost mit steifen Böen an der See, exponiert stürmische Böen.
In der Nacht zum Montag im Nordosten ein paar Schneeflocken. Sonst meist stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt, im Südwesten und Süden anfangs klar, dort später teils dichter Nebel. Im Nordwesten dichtere Bewölkung, teils etwas Sprühregen, vereinzelt Glätte. Im Westen abseits des Berglandes weitgehend frostfrei, sonst Tiefstwerte 0 bis -5 Grad.
Am Montag im Süden teils nur zögerliche Nebelauflösung. Sonst häufig bewölkt. Aus dichter Bewölkung oder auch Nebel/Hochnebel geringe Niederschläge in Form von Sprühregen, im Nordosten als Schnee oder Schneegriesel, lokal mit entsprechender Glätte. Im Nordosten leichter Dauerfrost zwischen 0 und -1 Grad, sonst meist 1 bis 5 Grad, im Westen bis 9 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südost bis Ost, an der See teils böig auffrischend.
In der Nacht zum Dienstag wechselnd bis stark bewölkt, gebietsweise Nebel. Geringer Sprühregen oder Schneegriesel mit entsprechender Glätte nicht ausgeschlossen. Ganz im Westen 3 bis 0 Grad, sonst meist leichter bis mäßiger Frost bis - 5 Grad.
Am Dienstag überwiegend stark bewölkt, von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen, im höheren Bergland Schnee. Im Nordosten teils Dauerfrost bis -1 Grad, sonst 1 bis 5 Grad, im Westen und Südwesten teils um 8 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind, im Westen und Südwesten aus südlichen Richtungen, im Norden um Ost und an der See böig auflebend.
In der Nacht zum Mittwoch weiter nordostwärts ausbreitende Niederschläge, auf der kalten Seite im Norden und Nordosten voraussichtlich Schnee, im Westen und Südwesten abseits des Berglandes Regen. Im Übergangsbereich gefrierender Regen mit erhöhter Glättegefahr (Unwetter nicht ausgeschlossen). Ganz im Norden und Nordosten noch meist trocken. Mit Ausnahme tiefer Lagen im Westen und Südwesten meist leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad, im Osten teils um -5 Grad.
Am Mittwoch insgesamt unbeständig mit wiederholten Niederschlägen. Es fällt überwiegend Regen, im höheren Bergland und im Norden/Nordosten teils Schnee. Im Übergangsbereich weiterhin Gefahr von Glatteis durch gefrierenden Regen, dabei teils Unwetter nicht ausgeschlossen. Im Nordosten teils leichter Dauerfrost, sonst 1 bis 7 Grad, am Oberrhein bis 10 Grad. An der See frischer, teils stark böiger Ost- bis Südostwind. Sonst mäßig aus südlichen Richtungen, im Bergland in Böen stark bis stürmisch, exponiert Sturmböen nicht ausgeschlossen.
In der Nacht zum Donnerstag weiter unbeständig mit Regen, Schneeregen oder Schnee sowie vor allem im Nordosten teils gefrierendem Regen mit erhöhter Glättegefahr. Tiefstwerte zwischen +2 und -6 Grad, frostfrei dabei vor allem abseits des Berglandes im Westen und Südwesten.
Trendprognose für Deutschland,
von Donnerstag, 12.02.2026 bis Samstag, 14.02.2026,
Anhaltendes Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost: im Nordosten teils leichter Dauerfrost, im Südwesten teils bis 9 Grad. Häufig leichter, im Nordosten teils mäßiger Nachtfrost. Dabei wechselhaft mit zeitweiligen Niederschlägen: teils Regen, teils Schnee oder Schneeregen, vor allem in Richtung Ost/Nordost durch die gefrorenen Böden weiterhin teils auch gefrierender Regen und erhöhte Glättegefahr.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Sabine Krüger
In der Nacht Frost und Glätte.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Zwischen einem Tief über Westeuropa und einem Hoch über Nordosteuropa fließt feuchte und etwas mildere Luft ein. In der Nacht überquert das Frontensystem eines vom Mittelmeerraum nordwärts ziehenden Tiefs den Freistaat.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag verbreitet leichter Frost mit -1 bis -3 Grad.
Am Donnerstag örtlich anhaltender Dauerfrost bis -1 Grad.
In der Nacht zum Freitag leichter Frost mit -1 bis -4 Grad.
SCHNEE/GLÄTTE:
In der Nacht vor allem in Nordthüringen Glätte durch geringen Schneefall oder gefrierenden Regen.
NEBEL:
In der Nacht gebietsweise Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 m.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen
In der Nacht Frost und Glätte.
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE:
Zwischen einem Tief über Westeuropa und einem Hoch über Nordosteuropa fließt feuchte und etwas mildere Luft ein. In der Nacht überquert das Frontensystem eines vom Mittelmeerraum nordwärts ziehenden Tiefs den Freistaat.
FROST:
In der Nacht zum Donnerstag verbreitet leichter Frost mit -1 bis -3 Grad.
Am Donnerstag örtlich anhaltender Dauerfrost bis -1 Grad.
In der Nacht zum Freitag leichter Frost mit -1 bis -4 Grad.
SCHNEE/GLÄTTE:
In der Nacht vor allem in Nordthüringen Glätte durch geringen Schneefall oder gefrierenden Regen.
NEBEL:
In der Nacht gebietsweise Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 m.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 05.02.2026, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RWB Ost, Jens Oehmichen