Trump droht Kanada mit Strafzöllen wegen Handelsabkommens mit China

Trump droht Kanada mit Strafzöllen wegen Handelsabkommens mit China
Quelle: KI-generiert

Trump droht Kanada mit 100%igen Zöllen wegen Handelsabkommen mit China

Präsident Trump droht Kanada mit der Verhängung von 100%igen Zöllen auf aus Kanada importierte Güter, falls der nördliche Nachbar Amerikas sein Handelsabkommen mit China fortsetzt. Diese Eskalation folgt auf Trumps bereits bestehende Auseinandersetzung mit dem kanadischen Unterhändler Carney. Der Vorwurf: Kanada habe mit China ein Abkommen zur Senkung der Zölle auf chinesische Elektrofahrzeuge im Gegenzug für niedrigere Einfuhrsteuern auf kanadische Agrarprodukte ausgehandelt.

Republikaner im Repräsentantenhaus kritisieren Hunt wegen Fehlender Abstimmungen

US-Abgeordneter Wesley Hunt sieht sich erneuter Kritik an seiner Anwesenheitsquote ausgesetzt. Nachdem Hunt es mit knapper Not nach Washington geschafft hatte, um die Niederlage der GOP bei einer Resolution abzuwenden, die weitere Militäraktionen in Venezuela blockiert hätte, wurde sein Abstimmungsverhalten erneut zum Thema. Es war erst das vierte Mal in diesem Jahr, dass Hunt an einer Abstimmung im Repräsentantenhaus teilnahm, von 48 Abstimmungen seit der Wiederaufnahme der Arbeit durch die Gesetzgeber Anfang des Monats. Der knappe Vorsprung der Republikaner im Repräsentantenhaus hat sich nach dem Tod der kalifornischen Abgeordneten Dough LaMalfa und dem Rücktritt der Abgeordneten Marjorie Taylor Greene weiter verringert. Diese Vakanzen lassen die GOP mit 218 Sitzen gegenüber 213 der Demokraten zurück, was bedeutet, dass sich Johnson nur zwei Abweichler oder vier Abwesenheiten bei Abstimmungen entlang der Parteilinie leisten kann, wenn jeder Demokrat anwesend ist und gegen die Maßnahme stimmt.

Trump begnadigt Demonstranten vom 6. Januar

Präsident Trump hat an seinem ersten Tag im Amt am 20. Januar 2025 umfassende Begnadigungen und Strafmilderungen für fast 1.600 patriotische Amerikaner erlassen, die wegen ihrer Anwesenheit im Kapitol strafrechtlich verfolgt wurden. Viele von ihnen waren bloße unbefugte Eindringlinge oder friedliche Demonstranten, die vom Justizministerium von Biden als Aufständische behandelt wurden. Die meisten wurden vollständig begnadigt, Strafen wurden umgewandelt und die sofortige Freilassung der noch Inhaftierten angeordnet. Damit endeten jahrelange harte Einzelhaft, verweigerte Rechtsverfahren und Familientrennung für die Ausübung ihrer Rechte aus dem ersten Verfassungszusatz.

Demokratischer Abgeordneter bei rassistischem Angriff verletzt

Der demokratische Kongressabgeordnete Maxwell Alejandro Frost wurde auf dem Sundance Film Festival bei einem rassistischen Angriff ins Gesicht geschlagen. Laut Frost habe der Angreifer ihm gesagt, Trump werde ihn abschieben. Die Polizei bestätigte die Festnahme eines Verdächtigen.

Bildquelle: KI-generiert – Dieser Beitrag wurde erstellt von US Korrospondent