USA: Trumps erneute Avancen Richtung Grönland
Donald Trump, seines Zeichens ehemaliger und vielleicht zukünftiger US-Präsident, macht mal wieder Schlagzeilen mit einer Idee, die bei den Betroffenen wenig Begeisterung auslöst: Er will Grönland. „Wir müssen es haben“, soll Trump gesagt haben, und begründet seine erneuten Ansprüche mit Fragen der nationalen Sicherheit. Um seinen Ambitionen Nachdruck zu verleihen, hat er Jeff Landry, den Gouverneur von Louisiana, zum Sondergesandten für Grönland ernannt.
Die Reaktion aus Grönland und Dänemark fiel dementsprechend aus. In einer gemeinsamen Erklärung betonten die Ministerpräsidenten beider Länder, dass sie von den USA „Respekt vor unserer gemeinsamen territorialen Integrität“ erwarten. Es scheint, als ob Trump die Inselgruppe gerne unter seine Kontrolle bringen würde. Für Grönland und Dänemark ist das aber ein No-Go. Die grönländische Regierung bekräftigt, dass sie kein Interesse daran hat, von den USA übernommen zu werden.
Es ist nicht das erste Mal, dass Trump mit solchen Ideen für Aufsehen sorgt. Bereits während seiner Amtszeit hatte er mehrfach öffentlich über den Kauf Grönlands nachgedacht, was international für Kopfschütteln sorgte. Kritiker sehen in Trumps Avancen einen erneuten Versuch, die Welt nach seinen eigenen Vorstellungen umzugestalten, ohne Rücksicht auf die Interessen und die Souveränität anderer Staaten.
Israel investiert Milliarden in die eigene Rüstungsindustrie
Ministerpräsident Netanyahu will sein Land unabhängiger von ausländischer Militärhilfe machen. Das gilt auch für langjährige Verbündete wie die USA. Dafür soll der Verteidigungshaushalt deutlich wachsen.
Ermittlungen nach antisemitischer Hetze in Sydney
Nach dem Attentat am Bondi Beach in Sydney wurde ein Mann festgenommen, nachdem er judenfeindliche Beiträge im Internet veröffentlicht hatte. Bei der Durchsuchung seines Hauses fanden die Ermittler nicht nur Einkaufslisten zum Bombenbau, sondern auch Waffen und Munition. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die zunehmende Verbreitung antisemitischer Ideologien und die damit verbundene Gefahr von Gewalt.
Deutschland schiebt erstmals seit 2011 wieder nach Syrien ab
Trotz der weiterhin prekären Sicherheitslage in Syrien hat Deutschland erstmals seit Beginn des Bürgerkriegs im Jahr 2011 wieder Menschen in das Land abgeschoben. Die erste Rückführung erfolgte von Brandenburg aus. Innenpolitiker argumentieren, dass die Sicherheitslage in bestimmten Regionen Syriens eine Rückkehr zulasse, während Menschenrechtsorganisationen die Entscheidung scharf kritisieren.
Bildquelle: KI-generiert – Dieser Beitrag wurde erstellt von Redaktion Internationales



