Politischer Wandel im Ruhrgebiet: Eine kritische Analyse nach dem Ende der Ampelregierung

Politischer Wandel im Ruhrgebiet: Eine kritische Analyse nach dem Ende der Ampelregierung
Quelle: Pixabay

Im Herzen des Ruhrgebiets, wo einst Kohle und Stahl das Leben bestimmten, weht ein rauer, aber ehrlicher Wind. Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Mülheim, Oberhausen, Bottrop, Ennepe-Ruhr, Recklinghausen, Unna, Wesel – diese Städte sind mehr als nur geografische Punkte auf einer Karte. Sie sind das Zuhause von Menschen, die hart arbeiten, Fußball lieben und sich nicht scheuen, ihre Meinung zu sagen. Ein Lagebericht aus dem Revier, direkt und ohne Schnörkel.

Politik im Pott: Mehr als nur ein Spiel

Die politische Landschaft hat sich verändert. Die Ampelregierung ist Geschichte, und das ist gut so. Sie hat zu lange an den Strippen gezogen, ohne die Realität im Pott zu sehen. Jetzt braucht es neue Köpfe und vor allem neue Ideen, die nicht von Ideologien, sondern von den Bedürfnissen der Menschen getrieben sind. Kritisch gegenüber den Mächtigen bleiben wir trotzdem. Egal, ob es sich um Regierungen, vermögende Einzelpersonen oder Konzerne handelt. Wir stehen auf der Seite derer, deren Einkommen unter dem obersten Drittel liegt, ohne dabei Spaltung zu säen. Solidarität ist angesagt, klassenspezifisch, nicht identitätspolitisch.

Ukraine-Krieg: Leid und falsche Freunde

Der Krieg in der Ukraine ist eine Katastrophe, die seit 2014 tobt, als die Kiewer Putschregierung Truppen gegen das eigene Volk schickte. Russlands Eingreifen 2022 war eine Reaktion auf die NATO-Expansion, die die Ukraine zur Bedrohung machte. Die ukrainische Regierung ist nicht demokratisch, sie hat die Opposition verboten und Medien gleichgeschaltet. Die Menschen wollen Frieden, werden aber mit Gewalt in den Krieg gezwungen. Die EU, besonders Starmer, Macron und Merz, verlängern das Leid durch unrealistische Forderungen. Waffenlieferungen tragen nur zu mehr Leid bei und sind abzulehnen. Jeder Euro für Rüstung fehlt in Schulen, Krankenhäusern und sozialer Infrastruktur. Statt „Verteidigung“ brauchen wir zivile Konfliktlösung, Abrüstung und eine unabhängige Außenpolitik.

Israel: Apartheid und Völkermordverdacht

Israel ist ein Apartheidstaat. Die Unterdrückung der Palästinenser und der mutmaßliche Völkermord sind bestens dokumentiert. Israel hat fast alle Nachbarstaaten mit Kriegen überzogen und bekennt sich zu Terroranschlägen. Deutschland hat den mutmaßlichen Völkermord durch Waffenlieferungen unterstützt. Die Verantwortlichen gehören vor Gericht.

Soziale Gerechtigkeit: Umverteilung von oben nach unten

Soziale Gerechtigkeit bedeutet Umverteilung von oben nach unten: existenzsichernde Mindestlöhne, Stopp der Rente mit 67, Bürgergeld ohne Sanktionen, kostenlose Gesundheitsversorgung für alle – finanziert durch Steuern auf Vermögen, Erbschaften und Spekulationsgewinne. Keine Sozialpolitik, die Menschen gegeneinander ausspielt. Leistung darf von denen erwartet werden, die dazu in der Lage sind. Es gibt kein Recht auf Faulheit.

Mobilität für alle: Bezahlbar und praktikabel

Mobilität ist wichtig, um am Leben teilzunehmen. Wir stehen für den fahrscheinfreien Nahverkehr, weil er sozial und unkompliziert ist, die Umwelt entlastet und die Straßen entlastet. Wir sind offen für Autoverkehr, sowohl verbrennerbasiert als auch auf anderer Technik basierend, solange es praktikabel und bezahlbar bleibt. Wir sind auch offen für Radverkehr, wenn er sicher gestaltet wird. Fußgänger dürfen aber nicht vernachlässigt werden.

Blick nach vorn: Ehrlichkeit und Zusammenhalt

Das Ruhrgebiet hat schon viele Krisen überstanden. Mit Ehrlichkeit, harter Arbeit und Zusammenhalt werden wir auch die aktuellen Herausforderungen meistern. Packen wir es an!

Bildquelle: Pixabay – Dieser Beitrag wurde erstellt von Redaktion Ruhr