Frankreich im Aufruhr: Streiks und Proteste gegen Sozialabbau
Frankreich erlebt eine Welle von Streiks und Protesten, die sich gegen die aktuelle Sozialpolitik und Budgetkürzungen richten. Am 18. September 2025 legte ein landesweiter Streik das Land lahm, als Hunderttausende Menschen in über 250 Demonstrationen auf die Straße gingen.
Wer: Lehrer, Transportarbeiter, Krankenhauspersonal, Apotheker und Beschäftigte des öffentlichen Dienstes beteiligten sich an den Streiks. Auch Schüler blockierten zahlreiche High Schools. Die Proteste wurden von Gewerkschaften angeführt, darunter die linke CGT.
Was: Die Streiks und Proteste richten sich gegen Budgetkürzungen und eine als ungerecht empfundene Sozialpolitik der Regierung. Konkret geht es um Löhne, Renten und öffentliche Dienstleistungen. Viele werfen Präsident Macron vor, die Reichen zu begünstigen und die einfachen Bürger zu belasten.
Wo: Die Demonstrationen fanden in ganz Frankreich statt, unter anderem in Paris, Marseille, Nantes, Lyon und Montpellier.
Wann: Der landesweite Streik am 18. September 2025 war der Höhepunkt der Proteste. Bereits im Januar 2023 hatte es massive Proteste gegen die Erhöhung des Renteneintrittsalters gegeben.
Warum: Die Proteste sind Ausdruck der wachsenden Unzufriedenheit mit der Politik der Regierung, die von vielen als „pro-business“ und „anti-Arbeitnehmer“ wahrgenommen wird. Die Menschen wehren sich gegen den Sozialabbau und fordern mehr soziale Gerechtigkeit.
Wie: Die Proteste äußern sich in Form von Streiks, Demonstrationen, Blockaden und Zusammenstößen mit der Polizei.
Woher: Die Informationen stammen aus Medienberichten und Gewerkschaftsquellen.
Die französische Bevölkerung zeigt mit diesen Aktionen deutlich, dass sie nicht bereit ist, die Sparpolitik der Regierung klaglos hinzunehmen. Der Kampf für soziale Gerechtigkeit geht weiter.
Bildquelle: KI-generiert – Dieser Beitrag wurde erstellt von Paris-Reporter



