Der Raubüberfall auf den Juwelier in Goch: Eine Chronologie der Ereignisse
Am 14. Februar 2025, einem Freitag, wurde die beschauliche Stadt Goch am Niederrhein Schauplatz eines Raubüberfalls, der die Menschen in Angst und Schrecken versetzte. Vier maskierte Täter stürmten kurz nach 15 Uhr ein Juweliergeschäft in der Frauenstraße.
WER? Die Täter, vier an der Zahl, waren mit weißen Maler-Einmalanzügen bekleidet und trugen schwarze Sturmhauben oder Skimasken. Sie agierten bewaffnet mit Schusswaffen und Werkzeugen. Die Opfer waren die Angestellten des Juweliergeschäfts.
WAS? Die Täter betraten das Geschäft und bedrohten sofort die Angestellten. Ihr Ziel war es, Schmuck und Uhren zu erbeuten. Um an ihre Beute zu gelangen, zerstörten sie die Glasscheiben der Vitrinen.
WO? Der Überfall ereignete sich in einem Juweliergeschäft in der Frauenstraße in Goch, einer Stadt im Kreis Kleve am Niederrhein.
WANN? Der Überfall fand am Freitag, den 14. Februar 2025, kurz nach 15 Uhr statt.
WIE? Die Täter gingen äußerst brutal vor. Sie bedrohten die Angestellten mit Schusswaffen und zerstörten Vitrinen, um an den Schmuck zu gelangen. Nach der Tat flüchteten sie in einem schwarzen Audi RS 3.
WARUM? Das Motiv der Täter war Habgier. Sie wollten wertvollen Schmuck und Uhren stehlen.
WOHER? Die Informationen stammen aus einer Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde Kleve und Medienberichten.
Die Flucht und die Fahndung
Nach dem Überfall flüchteten die Täter mit einem schwarzen Audi RS 3. Eine großangelegte Fahndung wurde eingeleitet, an der sich starke Kräfte der Kreispolizeibehörde Kleve, die Bundespolizeiinspektion Kleve und sogar zwei Polizeihubschrauber beteiligten. Auch ein Hubschrauber der niederländischen Polizei unterstützte die Suche im Grenzbereich.
Im Rahmen der Fahndung konnte der Fluchtwagen in einem Industriegebiet in Kleve verlassen aufgefunden und sichergestellt werden.
Festnahmen und weitere Ermittlungen
Im Zuge der weiteren Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen konnten mehrere Personen vorläufig festgenommen werden. Deren Tatbeteiligung ist jedoch noch Gegenstand der Ermittlungen.
Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen, die Hinweise zu einem schwarzen VW Golf GTI mit MTK-Kennzeichen (Main-Taunus-Kreis in Hessen) geben können. Dieses Fahrzeug könnte ebenfalls mit der Tat in Verbindung stehen.
Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Es bleibt zu hoffen, dass die Täter bald gefasst und zur Rechenschaft gezogen werden können.
Bildquelle: Pixabay – Dieser Beitrag wurde erstellt von Kriminalarchiv



