Solidarität im Kleinen: Wie Ehrenamtliche den Alltag in den Kommunen bereichern
In einer Zeit, in der der gesellschaftliche Zusammenhalt oft beschworen wird, sind es die stillen Heldinnen und Helden des Alltags, die ihn tatsächlich mit Leben füllen. Ehrenamtliche in Vereinen und Initiativen sind das Rückgrat unserer Gemeinschaft. Sie organisieren Dorffeste, kümmern sich um die Pflege von Traditionen und sind Ansprechpartner für Menschen in Not.
Ein aktuelles Beispiel aus dem Kreis Steinfurt zeigt, wie vielfältig ehrenamtliches Engagement sein kann. Von der Freiwilligen Feuerwehr, die bei Bränden und technischen Hilfeleistungen im Einsatz ist, bis hin zu den zahlreichen Helfern in Sportvereinen und kulturellen Einrichtungen – sie alle tragen dazu bei, dass das Leben in den Kommunen lebenswert bleibt.
Die Arbeit der Ehrenamtlichen ist oft unspektakulär, aber von unschätzbarem Wert. Sie stärken das Gemeinschaftsgefühl, fördern die Integration und tragen dazu bei, dass Traditionen und Brauchtum lebendig bleiben. In einer Zeit, in der viele Menschen sich von der Politik und den großen gesellschaftlichen Fragen entfremdet fühlen, sind es die kleinen, lokalen Initiativen, die Hoffnung geben und zeigen, dass man gemeinsam etwas bewegen kann.
Es ist daher von entscheidender Bedeutung, das Ehrenamt zu unterstützen und wertzuschätzen. Dies kann durch finanzielle Förderung geschehen, aber auch durch die Anerkennung der geleisteten Arbeit und die Schaffung von Rahmenbedingungen, die ehrenamtliches Engagement erleichtern. Denn nur wenn wir die Ehrenamtlichen stärken, können wir auch den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärken. Sie sind der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält.
Bildquelle: Pixabay – Dieser Beitrag wurde erstellt von Vereinsmeier



