Die Kreispolizeibehörde Mettmann hat eine wichtige Führungsposition neu besetzt: Leitender Polizeidirektor Holger Schepanski trat am Donnerstag, dem 15. Januar 2026, seinen Dienst als neuer Abteilungsleiter an. Er folgt auf seinen langjährigen Vorgänger, der in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Erfahrener Polizeiführer übernimmt Verantwortung
Holger Schepanski bringt langjährige Erfahrung in der Polizeiarbeit mit. Bevor er nach Mettmann wechselte, hatte er bereits verschiedene Führungspositionen in anderen nordrhein-westfälischen Polizeibehörden inne. Seine Expertise liegt insbesondere in den Bereichen der Kriminalitätsbekämpfung und der modernen Führungsmethoden.
Ziele und erste Aufgaben
In seiner neuen Funktion wird Schepanski die Abteilung „Polizeiliche Gefahrenabwehr und Verkehr“ (P.GV) leiten. Diese Abteilung ist ein zentraler Dienstleistungsbereich der Kreispolizei und umfasst unter anderem:
- Den uniformierten Streifendienst (P.US)
- Die Verkehrsüberwachung und -unfallaufnahme (P.VU)
- Die Gewerbe- und Veranstaltungsüberwachung
- Die Aufgabe der Technischen Einsatzzentrale (P.TEZ)
Polizeipräsident Thomas Helbig begrüßte den neuen Abteilungsleiter und betonte: „Mit Herrn Schepanski gewinnen wir einen versierten und engagierten Polizeiführer. Ich bin überzeugt, dass er die Herausforderungen der Position meistern und die Arbeit unserer Behörde weiter voranbringen wird.“ Zu den vordringlichen Aufgaben gehören die Umsetzung neuer Konzepte zur Bürger:nähe und die Stärkung der Verkehrssicherheit im Kreisgebiet.
Ein Dienstort mit großer Bedeutung
Die Kreispolizeibehörde Mettmann ist für die Sicherheit von über 485.000 Einwohnern in zehn Städten verantwortlich. Die Abteilung unter der Leitung von Schepanski bildet mit ihren Einsatzkräften das Rückgrat des täglichen Polizeialltags vor Ort. Der neue Abteilungsleiter zeigte sich motiviert: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und den engen Austausch mit den Bürger:innen und meinen Kolleg:innen. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Kreis Mettmann auch weiterhin zu einem sicheren Lebensraum zu machen.“
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Quelle: Polizei Mettmann



