Die Polizei im Kreis Mettmann registrierte in der vergangenen Woche eine Serie von Einbrüchen in Wohnhäuser und Gewerbeobjekte. Die Taten ereigneten sich zwischen dem 11. und dem 18. Januar 2026. Die Kriminalbeamten bitten die Bevölkerung um Mithilfe.
Die Einbrüche im Überblick
Die Polizei Mettmann fasste die gemeldeten Fälle zusammen:
- Langenfeld: Unbekannte brachen in ein Einfamilienhaus am Langenfelder Wiesenweg ein. Die Täter gelangten zwischen dem 16.01., 16:30 Uhr, und dem 18.01., 18:00 Uhr, durch Aufhebeln einer Terrassentür (Abkürzung im Polizeibericht: P.TÜR = Prüfung der Tür) in das Haus. Es entstand Sachschaden, die Beute ist noch unklar.
- Haan: In der Nacht zum 14. Januar drangen Einbrecher in ein Geschäft an der Kaiserstraße ein. Sie hebelten die Eingangstür auf und entwendeten Bargeld aus der Kasse.
- Erkrath: Ein versuchter Einbruch in eine Wohnung in der Sedanstraße konnte in der Nacht auf den 12. Januar vereitelt werden. Die potenziellen Täter hinterließen Spuren an einem Fenster, drangen aber nicht ein.
Hinweise an die Polizei
Die Polizei bittet alle Personen, die in den genannten Zeiträumen verdächtige Beobachtungen gemacht haben – beispielsweise unbekannte Personen oder Fahrzeuge in den betroffenen Wohngebieten –, sich zu melden. Auch der kleinsten Information wird nachgegangen.
Zuständig ist die Kriminalinspektion Mettmann unter der Telefonnummer 02104 / 982-0. Hinweise können auch online über das Portal der Polizei Nordrhein-Westfalen erstattet werden. Die Polizei rät zudem zu wachsamem Nachbarschaftshilfe und zur Überprüfung der eigenen Sicherheitsvorkehrungen an Türen und Fenstern.
Bildnachweis: Pixabay
Quelle: Polizei Mettmann



