Deutsche Bahn investiert Rekordsumme in Schienennetz
Die Deutsche Bahn plant für das kommende Jahr 2026 Investitionen in Höhe von über 23 Milliarden Euro in die Modernisierung des Schienennetzes. Dies ist die höchste Summe, die jemals in die Infrastruktur gesteckt wurde. Mehr als die Hälfte des Geldes soll in den Erhalt des bestehenden Netzes fließen, während der Rest für Digitalisierung, Neu- und Ausbau sowie kleinere Maßnahmen an Bahnhöfen und anderen Bereichen vorgesehen ist. Im Jahr 2025 beliefen sich die Ausgaben der Bahn auf über 19 Milliarden Euro. Diese Ankündigung kommt inmitten anhaltender Kritik an der Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit des Bahnverkehrs in Deutschland.
Zunehmende Gewalt gegen Polizisten
Das Bundeskriminalamt meldet einen leichten Anstieg der Gewalt gegen Polizeibeamte im vergangenen Jahr. Im Jahr 2024 wurden 46.367 Fälle von Gewalt gegen Polizisten registriert, was einem Anstieg von 0,3 Prozent entspricht. Die Mehrheit dieser Fälle umfasste Widerstandshandlungen oder tätliche Angriffe, aber auch Bedrohungen, Nötigungen und Körperverletzungen werden als Gewalt gewertet. Diese Entwicklung gibt Anlass zur Sorge und wirft Fragen nach den Ursachen und möglichen Gegenmaßnahmen auf.
Agrarminister Hauk erhält Negativpreis
Der baden-württembergische Agrarminister Peter Hauk (CDU) ist vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) mit dem Negativpreis „Dinosaurier des Jahres 2025“ ausgezeichnet worden. Hauk erhält die Auszeichnung stellvertretend für alle Unions-Agrarminister, da er als Vorsitzender der Agrarministerkonferenz die geplante EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur blockiere, so der NABU. Der NABU wirft den Unionsministern vor, die Bemühungen zur Wiederherstellung zerstörter Ökosysteme in der EU zu behindern.
Eskalationssorgen im Libanon
Zum Jahresende hin wächst die Sorge vor einer Eskalation der Situation im Libanon. Am 31. Dezember läuft eine Frist zur Entwaffnung der Hisbollah-Miliz aus, die vom Iran unterstützt wird. Die libanesische Regierung hat sich nach Druck von USA und Israel bereit erklärt, die erste Phase der Entwaffnung bis zum Jahresende umzusetzen. Bisher sind jedoch keine konkreten Schritte in diese Richtung erkennbar. Die mögliche Nichteinhaltung der Frist könnte die ohnehin fragile Lage im Libanon weiter destabilisieren.
Bildquelle: KI-generiert – Dieser Beitrag wurde erstellt von Spätdienst



