Schulschließungen wegen Glatteis in NRW und Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen erleben einen Montag mit Unterrichtsausfall an vielen Schulen. Grund ist die erhebliche Glatteisgefahr, die das Erreichen der Schulen gefährlich macht. Während in NRW flächendeckend auf Distanzunterricht umgestellt wird, fallen in Niedersachsen vielerorts die Präsenzveranstaltungen aus. Betroffen sind vor allem Schüler und Eltern, die sich nun kurzfristig auf die veränderte Situation einstellen müssen. Meteorologen warnen vor anhaltender Glättebildung, die vor allem in den Morgenstunden zu gefährlichen Straßenverhältnissen führt.
Bahnchefin verteidigt Krisenmanagement nach Wintersturm „Elli“
Trotz massiver Beeinträchtigungen des Bahnverkehrs durch den Wintersturm „Elli“ verteidigt die Bahnchefin Palla das Krisenmanagement. Der Sturm hatte in Norddeutschland zu erheblichen Ausfällen und Verspätungen im Fernverkehr geführt. Reisende waren gestrandet, viele Züge mussten ihren Betrieb einstellen. Die Bahn steht nun in der Kritik, ob die Maßnahmen ausreichend waren und wie Reisende besser informiert und unterstützt werden können. Palla argumentiert, dass die Sicherheit oberste Priorität habe und die Entscheidung zur Einstellung des Fernverkehrs notwendig gewesen sei.
Sorge in Grönland vor militärischem Engagement der USA
In Grönland wächst die Besorgnis über ein mögliches verstärktes militärisches Engagement der USA. Hintergrund sind wiederholte Äußerungen der USA, Grönland erwerben zu wollen. Befürchtet wird, dass die USA ihre militärische Präsenz auf der Insel ausweiten könnten, was in der Bevölkerung auf Widerstand stößt. Grönland gehört zu Dänemark, genießt aber eine weitgehende Autonomie. Die dänische Regierung hat sich bisher ablehnend gegenüber einem Verkauf Grönlands an die USA gezeigt.
Proteste im Iran dauern an – Zahl der Todesopfer steigt
Die Proteste im Iran gegen die Regierung halten an, und die Zahl der Todesopfer steigt. Menschenrechtsaktivisten berichten von rund 200 Toten bei den Demonstrationen. Die Proteste richten sich gegen hohe Preise und die politische Führung des Landes. Die Regierung reagiert mit Gewalt und geht hart gegen die Demonstranten vor. Internationale Kritik an der Gewaltanwendung wird lauter, und es werden Forderungen nach einem Ende der Repression laut.
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