Benzinpreise im Aufwind: Tanken am Abend könnte günstiger sein
Die Kraftstoffpreise in Deutschland zeigen sich aktuell uneinheitlich. Während die Rohölpreise aufgrund der geopolitischen Lage und Förderentscheidungen der OPEC+ leichten Schwankungen unterliegen, beeinflussen auch der Wechselkurs des Euro zum Dollar und die inländische Nachfrage die Preise an den Tankstellen.
Aktuelle Entwicklung: Zu Jahresbeginn 2026 zeichnet sich ein leichter Aufwärtstrend bei den Benzinpreisen ab. Dies betrifft sowohl Super E10 als auch Diesel. Heizölpreise zeigen ebenfalls eine Tendenz nach oben, was vor allem für Verbraucher relevant ist, die noch auf Ölheizungen angewiesen sind. Autofahrer müssen daher etwas tiefer in die Tasche greifen. Experten raten dazu, die Preisentwicklung genau zu beobachten und gezielt zu tanken.
Regionale Unterschiede: Die Spritpreise variieren regional erheblich. In Ballungsräumen und entlang von Autobahnen sind die Preise tendenziell höher als in ländlichen Gebieten. Ein Preisvergleich lohnt sich daher besonders.
Tipps für Autofahrer:
- Preisvergleich: Nutzen Sie Apps und Webseiten, um die günstigsten Tankstellen in Ihrer Umgebung zu finden.
- Zeitpunkt: Tanken Sie idealerweise abends, da die Preise im Tagesverlauf oft schwanken und tendenziell am Abend sinken.
- Fahrweise: Eine sparsame Fahrweise kann den Kraftstoffverbrauch senken und somit Kosten sparen.
Ausblick: Die weitere Entwicklung der Spritpreise bleibt unsicher. Faktoren wie die globale Konjunktur, politische Entscheidungen und unerwartete Ereignisse können die Preise beeinflussen. Autofahrer sollten daher weiterhin aufmerksam bleiben und ihre Tankstrategie entsprechend anpassen.
Die genannten Informationen basieren auf aktuellen Medienberichten und Einschätzungen von Branchenexperten.
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