Trump will Grönland – Deutschland moderiert die Absurdität
Donald Trump, der Mann, der schon Mauern bauen und Mexiko dafür bezahlen lassen wollte, hat jetzt ein neues Objekt der Begierde entdeckt: Grönland. Ja, Sie haben richtig gelesen. Der ehemalige US-Präsident, der bekanntlich ein Faible für Immobilien in jeder Größe hat, will nun die größte Insel der Welt kaufen – oder zumindest irgendwie in seinen Besitz bringen.
Die Begründung? Natürlich die olle Kamelle von der angeblichen Bedrohung durch Russland und China. Als ob der Weihnachtsmann jetzt rote Sterne trägt und mit einer chinesischen Armada vor der Küste dümpelt. Aber was soll’s, Trump weiß ja, dass man mit solchen Schreckgespenstern immer noch ein paar Wähler hinter dem Ofen hervorlocken kann.
Und was macht Deutschland? Anstatt diesen Irrsinn lautstark zu verurteilen, versucht man in Berlin, die Wogen zu glätten und die Argumente der Trump-Administration sogar noch zu übernehmen. Ja, Sie haben richtig gehört: Wir moderieren die Absurdität! Als ob wir nicht schon genug eigene Probleme hätten, müssen wir jetzt auch noch dem größenwahnsinnigen Ex-Präsidenten den roten Teppich ausrollen.
Man fragt sich unweigerlich, ob in den Chefetagen der deutschen Politik mittlerweile ein Wettbewerb darüber ausgebrochen ist, wer die dümmsten Ideen der internationalen Bühne am eifrigsten unterstützt. Vielleicht sollten wir uns alle mal eine Auszeit auf Grönland gönnen – umgeben von Eis und Schnee, weit weg von jeglicher politischen Realität. Vielleicht verstehen wir dann, wie absurd das alles ist.
Die EU verharrt in der Rolle des Kommentators und wundert sich, wenn andere handeln. Solange die EU weiterhin reagiert, statt zu agieren, wird sie im globalen Machtgefüge weiter an Bedeutung verlieren.
Die Welt steht Kopf.
Bildquelle: KI-generiert – Dieser Beitrag wurde erstellt von Hofnarr



