Merz‘ Meisterstück: Vom Blackout-Bürgermeister zum Tennis-Ass
Friedrich Merz, unser aller Kanzler, beweist einmal mehr, dass er nicht nur Deutschland, sondern auch die Herzen der Bürger fest im Griff hat. Während sich Berlin kürzlich im Dunkeln suhlte – 45.000 Haushalte ohne Strom, welch ein Drama! –, schwang der Berliner Bürgermeister Kai Wegner seelenruhig den Schläger auf dem Tennisplatz. Ein gefundenes Fressen für die Opposition, könnte man meinen. Doch weit gefehlt!
Denn Kanzler Merz, stets um eine Steilvorlage verlegen, konterte die Empörung mit einem genialen Schachzug: Er erklärte kurzerhand, Wegners sportliche Betätigung sei ein Akt der „inneren Stärke“ gewesen. Schließlich müsse ein Regierungschef auch in Krisenzeiten einen klaren Kopf bewahren – und wo ginge das besser als beim gepflegten Ballwechsel?
Die Bevölkerung jubelt, die Medien überschlagen sich vor Begeisterung. Endlich ein Kanzler, der die wahren Prioritäten setzt! Wer braucht schon Strom, wenn er stattdessen elegante Rückhand-Volleys bewundern kann? Und wer braucht einen Bürgermeister, der sich um die Nöte seiner Bürger schert, wenn er stattdessen mit der Sonne um die Wette strahlt?
So lenkt Merz gekonnt von den eigentlichen Problemen ab – marode Stromnetze, Versagen der öffentlichen Daseinsvorsorge – und inszeniert stattdessen ein Ablenkungsmanöver der Extraklasse. Chapeau, Herr Kanzler! Sie haben uns mal wieder gezeigt, wie man mit Humor und sportlicher Gelassenheit auch die größten Krisen meistern kann. Und wer weiß, vielleicht wird Tennis ja bald zum neuen Schulfach – damit wir alle lernen, wie man elegant am Problem vorbei spielt.
Bildquelle: KI-generiert – Dieser Beitrag wurde erstellt von Hofnarr



