Freddie Mercurys angebliche Tochter „Bibi“ stirbt mit 48 Jahren an Krebs

Freddie Mercurys angebliche Tochter "Bibi" stirbt mit 48 Jahren an Krebs
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Freddie Mercurys geheime Tochter stirbt mit 48 Jahren

Eine emotionale Geschichte über Musik, Familie und ein gut gehütetes Geheimnis hat ein tragisches Ende gefunden: „Bibi“, die angebliche Tochter von Queen-Legende Freddie Mercury, ist im Alter von nur 48 Jahren an Krebs gestorben. Ihr Ehemann bestätigte gegenüber der britischen Zeitung Daily Mail, dass sie an einem seltenen Chordom litt.

Jahrzehntelang lebte sie im Schatten eines Weltstars. Ihre Geschichte wurde erst kurz vor ihrem Tod durch das Buch „Love, Freddie“ von Lesley-Ann Jones öffentlich gemacht. Die Autorin berief sich dabei auf DNA-Belege und Tagebuchzitate aus dem Nachlass des Musikers.

Mercury soll sie liebevoll „Bibi“ oder „trésor“ genannt haben. Der Kontakt zwischen Vater und Tochter soll bis zu Mercurys Tod im Jahr 1991 bestanden haben. „Bibi“ hinterlässt zwei Söhne im Alter von neun und sieben Jahren.

Die Familie überlegt nun, Fotos von „Bibi“ und Freddie Mercury zu veröffentlichen, um ein neues Licht auf die Geschichte des Queen-Sängers zu werfen. Ihr letzter Wunsch war es, dass ihre Asche in den Alpen verstreut wird. Laut ihrem Ehemann ist sie nun „bei ihrem Vater“.

In einem ihrer letzten öffentlichen Statements erklärte sie: „Ich wollte meinen Vater nicht mit der ganzen Welt teilen“. Sie habe lange unter der öffentlichen Vereinnahmung von Freddie Mercury gelitten. Ihre Kindheit sei geprägt gewesen von dem Versuch, mit einem berühmten, aber abwesenden Vater umzugehen.

Die Geschichte von Freddie Mercurys geheimer Tochter berührt zutiefst. Sie zeigt, wie Ruhm und Erfolg das Leben eines Menschen beeinflussen können – selbst über den Tod hinaus. Es ist die Geschichte einer Frau, die ihren eigenen Weg gehen wollte, fernab des Rampenlichts, und die nun, nach ihrem Tod, vielleicht doch noch ein Stück ihrer Privatsphäre verliert.

Bildquelle: Pixabay – Dieser Beitrag wurde erstellt von Klatschreporterin