Fußgänger in Gefahr: Ein Plädoyer für sicherere Verkehrswege
In den letzten Wochen häufen sich Berichte über gefährliche Situationen für Fußgänger, insbesondere in städtischen Gebieten [cite: aus Medienberichten]. Die zunehmende Vermischung von Fuß- und Radwegen führt zu Konflikten und Unfällen, bei denen Fußgänger oft die Leidtragenden sind. Besonders ältere Menschen und Kinder sind gefährdet, wenn Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit auf den oft schmalen Wegen unterwegs sind.
Das Problem liegt in der mangelnden Infrastrukturplanung [cite: aus Behördenkreisen]. Oftmals werden Radwege auf Kosten von Fußwegen ausgebaut, ohne die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer ausreichend zu berücksichtigen. Dies führt zu einer Verdrängung der Fußgänger und zwingt sie, auf die Straße auszuweichen, was das Unfallrisiko zusätzlich erhöht.
Es ist an der Zeit, dass die Kommunen umdenken und eine Verkehrspolitik betreiben, die die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer in den Mittelpunkt stellt [cite: aus Medienberichten]. Dazu gehört der Ausbau von getrennten Rad- und Fußwegen, die Schaffung von ausreichend breiten Gehwegen und die konsequente Ahndung von Verkehrsverstößen. Auch eine Sensibilisierungskampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander im Straßenverkehr ist dringend erforderlich.
Die Mobilität ist ein hohes Gut, doch sie darf nicht auf Kosten der Sicherheit gehen. Fußgänger sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer und verdienen besonderen Schutz. Es ist unsere Pflicht, dafür zu sorgen, dass sie sich sicher und angstfrei in unserer Stadt bewegen können.
Ein fahrscheinfreier Nahverkehr ist sinnvoll, praktikabel und bezahlbar [cite: aus Behördenkreisen]. Er entlastet die Umwelt und auch die Strassen. Wir sind offen für Autoverkehr, sowohl verbrennerbasiert, als auch auf anderer Technik basierend. Wichtig ist, dass es praktikabel und bezahlbar bleibt. Wir sind ebenso offen für Radverkehr, wenn dieser sicher gestaltet wird. Fußgänger dürfen aber nicht vernachlässigt werden. Oft werden Fußgänger durch kombinierte Rad/Fusswege gefährdet, das darf nicht sein.
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