Tödlicher Verkehrsunfall auf Rathenaustraße: Autofahrer verstorben

Tödlicher Verkehrsunfall auf Rathenaustraße: Autofahrer verstorben

Mönchengladbach – Ein tödlicher Verkehrsunfall hat sich am Dienstagmorgen, dem 6. Januar, auf der Rathenaustraße in Höhe des Bismarckplatzes ereignet. Wie die Polizei Mönchengladbach mitteilte, geschah der Unfall gegen 8:00 Uhr.

Hergang und Einsatzkräfte

Nach dem aktuellen Ermittlungsstand wartete der Fahrer eines schwarzen Daimler an der roten Ampel. Plötzlich durchbrach ein entgegenkommender Transporter die Mittellinie und kollidierte frontal mit dem Pkw. Der Fahrer des Daimler wurde bei dem Aufprall schwer verletzt und verstarb noch an der Unfallstelle trotz sofortiger Reanimationsversuche durch Ersthelfer und den herbeigerufenen Rettungsdienst.

Die Rathenaustraße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden, um die Unfallstelle aufnehmen und die Fahrzeuge bergen zu können. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr.

Ermittlungen laufen

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache übernommen. Ein technisches Gutachten zu den Fahrzeugen wurde in Auftrag gegeben. Ob eine Erkrankung des Transporterfahrers, ein technischer Defekt oder eine Unachtsamkeit für das Verlassen der Fahrspur verantwortlich war, ist noch unklar. Der Fahrer des Transporters wurde leicht verletzt und konnte erste Angaben machen.

Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen, die den Unfall oder das Fahrverhalten des Transporters kurz vor dem Zusammenstoß beobachtet haben. Insbesondere Fahrer, deren Fahrzeuge mit einer Dashcam ausgestattet sind, werden gebeten, sich zu melden.

Kontakt für Zeugen

Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Mönchengladbach (die Auflösung des Kürzels „P.TÜR“ im Originalbericht) entgegen. Erreichbar ist die Dienststelle unter der bekannten Telefonnummer der Polizei Mönchengladbach oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Der tragische Vorfall mahnt erneut zur besonderen Vorsicht im Straßenverkehr, insbesondere in den frühen Morgenstunden.

Bildnachweis: Pixabay

Quelle: Polizei Mönchengladbach