Verteidigungsministerium: Kritik an Pony-Besuch zur Truppenmoralsteigerung

Verteidigungsministerium: Kritik an Pony-Besuch zur Truppenmoralsteigerung
Quelle: KI-generiert

Die Verteidigungsministerin und das Pony: Ein Märchen aus Absurdistan

Es war einmal, im fernen Lande Deutschland, da lebte eine Verteidigungsministerin. Diese war bekannt für ihre Liebe zu Pferden, insbesondere zu Ponys [cite: verschiedene Medienberichte]. Nun begab es sich, dass die Ministerin eines Tages beschloss, die Truppenmoral zu stärken. Wie könnte das besser gelingen, dachte sie sich, als mit einem Besuch eines besonders niedlichen Shetlandponys? [cite: Behördenkreise]

So reiste also das Pony, erster Klasse versteht sich, mit Chauffeur und Leibwächter, zu einem Bundeswehrstandort [cite: Polizeibericht]. Dort angekommen, wurde es den Soldaten präsentiert, die ob des Anblicks entzückt waren. Die Ministerin strahlte, hatte sie doch vermeintlich den Schlüssel zur Lösung aller militärischen Probleme gefunden: flauschige Ponys statt Panzer! [cite: Medienberichte]

Kritiker bemängelten jedoch, dass Steuergelder sinnvoller eingesetzt werden könnten, beispielsweise in die Ausrüstung der Truppe oder die Erhöhung des Soldes. Doch die Ministerin konterte, dass ein Pony schließlich auch eine Art Waffe sei – eine Waffe der Herzen! [cite: verschiedene Medienberichte] Und wer könnte schon einem Heer von Soldaten widerstehen, die auf Shetlandponys in die Schlacht reiten? Eben! So wurde das Pony zum Maskottchen der Bundeswehr, und alle lebten glücklich bis an ihr Lebensende. Oder zumindest so lange, bis das nächste Ponybudget beantragt werden musste…

Bildquelle: KI-generiert – Dieser Beitrag wurde erstellt von Hofnarr