Trumps Zoll-Drohung versetzt Deutschland in Aufruhr
US-Präsident Trump droht erneut mit Zöllen gegen die EU, insbesondere Deutschland, im Streit um Grönland. Trump begründet dies mit den nationalen Sicherheitsinteressen der USA. Kanzler Merz steht damit vor seiner größten Bewährungsprobe. Jens Spahn (CDU) wird von der SPD für seine Nähe zu Trumps Position kritisiert. Die EU bereitet Gegenzölle vor.
Hoher Krankenstand in Deutschland: Warken will Regelungen überprüfen
Bundesgesundheitsministerin Warken (CDU) plant, die Regelungen zur telefonischen Krankschreibung zu überprüfen. Kanzler Merz hatte zuvor den hohen Krankenstand kritisiert. Der Kassenärztechef Gassen pflichtet Merz bei und hält die telefonische Krankschreibung für unnötig.
Zugunglück in Spanien: Deutsche unter den Opfern vermutet
Bei einem schweren Zugunglück in Südspanien kamen mindestens 40 Menschen ums Leben, über 170 wurden verletzt. Das Auswärtige Amt in Berlin geht davon aus, dass sich auch deutsche Staatsangehörige unter den Opfern befinden. Die Lage ist noch unübersichtlich.
Internationale Entwicklungen
Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat US-Präsident Trump eine neue Regierung im Iran gefordert, da er behauptet, die derzeitige Regierung unterdrücke das iranische Volk. In Bulgarien hat Präsident Radew wenige Wochen vor der geplanten Parlamentswahl seinen Rücktritt angekündigt. Ein US-Amerikaner wurde in Russland wegen illegalen Waffenbesitzes zu fünf Jahren Haft verurteilt.
Debatte um Frauengesundheit: Forschungsministerin Bär kündigt Fördermittel an
Bundesforschungsministerin Bär hat Fördermittel zur Erforschung der Frauengesundheit angekündigt. Sie bezeichnete Deutschland in diesem Bereich als „Entwicklungsland“.
China: Geburtenrate auf Tiefstand – Bevölkerung schrumpft
In China ist die Geburtenrate auf den tiefsten Wert seit 80 Jahren gesunken. Die Bevölkerung schrumpft das vierte Jahr in Folge.
Mentale Gesundheit: Mehr Minderjährige in Kliniken
Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich deutlich verschlechtert. Im vergangenen Jahr mussten 44.381 Minderjährige wegen psychischer Probleme stationär behandelt werden, verglichen mit 34.499 vier Jahre zuvor.
Bildquelle: KI-generiert – Dieser Beitrag wurde erstellt von News



