Verkehrsinfarkt im Ruhrgebiet: Massive Staus und Behinderungen am 13. Januar 2026

Verkehrsinfarkt im Ruhrgebiet: Massive Staus und Behinderungen am 13. Januar 2026
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Verkehrsinfarkt im Ruhrgebiet – Pendler brauchen starke Nerven!

Guten Morgen, Pendler im Ruhrgebiet! Es ist Dienstag, der 13. Januar 2026, und die Nachrichten sind leider wenig erfreulich. Wer heute auf die A40, A42, A2 oder A45 angewiesen ist, braucht starke Nerven und viel Zeit. Dazu kommen noch massive Probleme im Bahnverkehr, die das Chaos komplett machen.

A40: Dauerstau und zähfließender Verkehr

Die A40, auch bekannt als Ruhrschnellweg, ist chronisch überlastet. Besonders betroffen sind die Bereiche rund um Bochum und Essen. Ein defektes Fahrzeug bei Bochum-Wattenscheid-West sorgt zusätzlich für Behinderungen. Pendler berichten von stockendem Verkehr und massivem Zeitverlust. Auch auf der A42 zwischen Kamp-Lintfort und Dortmund staut es sich im Bereich Moers-Nord wegen eines defekten Fahrzeugs.

A2 und A45: Zusätzliche Belastungen

Auch auf der A2 und A45 sieht es nicht besser aus. Baustellen, Unfälle und die generelle hohe Verkehrsdichte führen zu erheblichen Verzögerungen. Auf der A45 gibt es zwischen Drolshagen und Meinerzhagen eine Gefahr durch eine ungesicherte Unfallstelle. Der linke Fahrstreifen ist blockiert. Es ist ratsam, diese Bereiche weiträumig zu umfahren.

Bahn-Chaos im Pott: „Nichts geht mehr“

Wer auf die Bahn umsteigen wollte, hat leider auch keine guten Karten. Zahlreiche Störungen und Ausfälle im Regional- und S-Bahnverkehr sorgen für ein zusätzliches Chaos. Besonders betroffen ist die S7, wo es aufgrund von Reparaturen an mehreren Zügen zu Ausfällen auf dem gesamten Laufweg kommt, voraussichtlich bis 22 Uhr. Auch die Strecke zwischen Essen Hbf und Bottrop Hbf ist aufgrund von Reparaturen an der Strecke nicht mit allen Zügen befahrbar. Die RE11 (RRX) ist ebenfalls betroffen, hier kommt es wegen kurzfristiger Erkrankung von Personal zu Einschränkungen.

Die NordWestBahn meldet ebenfalls wetterbedingte Störungen im Zugverkehr aufgrund von Infrastrukturproblemen. Es ist mit Verspätungen und vereinzelten Ausfällen zu rechnen.

Die Deutsche Bahn hat eine Sonderhotline eingerichtet (08000 996633) für Kunden, die sich über die aktuelle Verkehrslage und Auswirkungen informieren möchten.

Alternativen suchen und Geduld bewahren

Es scheint, als ob das Ruhrgebiet heute von einem Verkehrsinfarkt betroffen ist. Pendler sollten nach Möglichkeit auf alternative Verkehrsmittel ausweichen, wie das Fahrrad. Wer dennoch auf Auto oder Bahn angewiesen ist, sollte ausreichend Zeit einplanen und sich auf erhebliche Verzögerungen einstellen. Informationen zu aktuellen Störungen gibt es auch bei der Ruhrbahn in Essen. Wir bleiben für euch am Ball und informieren euch über die weitere Entwicklung. Passt auf euch auf und kommt sicher ans Ziel!

Bildquelle: Pixabay – Dieser Beitrag wurde erstellt von Verkehrszentrale Ruhr