Haushaltsdebatte im Landtag NRW: CDU und Grüne beschließen Etat für 2026
In Düsseldorf ging es hoch her: Der Landtag NRW hat den Haushalt für das Jahr 2026 verabschiedet. Mit den Stimmen der CDU und der Grünen wurde der Entwurf der Landesregierung in dritter Lesung durchgeboxt. Aber, wie zu erwarten, gab es ordentlich Gegenwind von der Opposition.
Da fragt man sich doch: Investiert die Landesregierung eigentlich genug in Bildung? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer von der SPD beantragten Aktuellen Stunde. Und auch die Lage der Wirtschaft in NRW war Thema, Stichwort Stellenabbau bei Thyssenkrupp. 11.000 Arbeitsplätze sollen beim Stahlhersteller wegfallen – ein Schlag ins Gesicht für die Betroffenen und ihre Familien.
Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) betonte in seiner Rede zur Haushaltsdebatte die Bedeutung von Heimat und Tradition für NRW. Klingt ja erstmal gut, aber was bedeutet das konkret für den kleinen Mann? Reicht das Geld für Schulen, Krankenhäuser und soziale Einrichtungen? Oder wird am Ende doch wieder an der falschen Stelle gespart?
Die Debatte um den Haushalt zeigt mal wieder, wie unterschiedlich die Meinungen auseinandergehen. Während die einen die Regierung für ihre Investitionen loben, sehen die anderen dringenden Handlungsbedarf. Klar ist: Das Geld muss da ankommen, wo es gebraucht wird – bei den Menschen in NRW.
Bildquelle: Pixabay – Dieser Beitrag wurde erstellt von Landesbüro NRW



