Jugendliche nach Bandendiebstählen in der Region verurteilt

Jugendliche nach Bandendiebstählen in der Region verurteilt

Das Amtsgericht Viersen hat drei junge Angeklagte wegen einer Serie von schweren Diebstählen im Rahmen einer Bande verurteilt. Die Taten wurden in den Jahren 2024 und 2025 nicht nur im Kreis Viersen, sondern auch auf dem Gebiet der Stadt Mönchengladbach und im Kreis Kleve verübt.

Regionale Zusammenarbeit führt zum Erfolg

Die Aufklärung der Straftaten erforderte eine enge und abgestimmte Zusammenarbeit der Polizeibehörden aus drei verschiedenen Zuständigkeitsbereichen. Die Ermittlungen der Polizei Viersen, der Polizei Mönchengladbach und der Kollegen aus dem Kreis Kleve führten schließlich zur Identifizierung und Festnahme der mutmaßlichen Täter. Die gemeinsamen Ermittlungen zeigten, dass die Bande gezielt bestimmte Objekte ausgewählt hatte.

Das Urteil und die Aufklärung

In dem nun abgeschlossenen Gerichtsverfahren wurden die drei Angeklagten nach Jugendstrafrecht verurteilt. Die genauen Strafmaße sind nicht öffentlich bekannt. Neben den Verurteilungen betont die Polizei den präventiven Effekt der zügigen Aufklärung. „Solche Serienstraftaten verunsichern die Bürgerinnen und Bürger erheblich. Die enge Kooperation über Kreisgrenzen hinweg war hier entscheidend für den Erfolg“, so ein Sprecher der Polizei Mönchengladbach.

Wichtige Hinweise für die Öffentlichkeit

Die Polizei appelliert weiterhin an die Wachsamkeit der Bevölkerung. Sollten verdächtige Beobachtungen gemacht werden, insbesondere im Zusammenhang mit Einbrüchen oder Diebstählen, ist umgehend die Polizei zu verständigen. Unter dem Kürzel P.TÜR (Polizeiliche Tatortüberwachung und -rekonstruktion) werden oft spezielle Ermittlungsgruppen bezeichnet, die nach solchen Straftaten die Spuren am Tatort sichern und auswerten.

  • Tatzeitraum: 2024 bis 2025
  • Tatorte: Kreis Viersen, Mönchengladbach, Kreis Kleve
  • Verurteilt: Drei jugendliche bzw. heranwachsende Angeklagte
  • Delikt: Schwerer Diebstahl in mehreren Fällen, bandenmäßige Begehung

Bildnachweis: Pixabay

Quelle: Polizei Mönchengladbach