Die Feuerwehr Düsseldorf hatte an den Weihnachtstagen vom 24. Dezember, 7 Uhr, bis zum 26. Dezember 2025, 16 Uhr, alle Hände voll zu tun. Die Rettungskräfte rückten zu insgesamt 789 Einsätzen im gesamten Stadtgebiet aus. Im Vergleich zu den Vorjahren (2024: 775; 2023: 781) blieb das Einsatzaufkommen auf einem konstant hohen Niveau.
Vielzahl an Hilfeleistungen
Das Aufgabenspektrum der Feuerwehr war breit gefächert. Den größten Anteil machten dabei wie erwartet die Einsätze im Rettungsdienst aus. Die Feuerwehr analysierte die verschiedenen Einsatzarten:
- Brandeinsätze: 52 Einsätze, darunter mehrere gemeldete Wohnungsbrände, die sich jedoch oft als ungefährlicher Brandrauch entpuppten.
- Technische Hilfeleistungen: 45 Einsätze. Hierunter fielen unter anderem acht Einsätze wegen „P.TÜR“ (Person in Tür oder Aufzug eingeklemmt) sowie sieben Einsätze zur Beseitigung von Ölspuren.
- Rettungsdienst & Notarzteinsätze: 692 Einsätze bildeten den Hauptanteil der Arbeit. Die medizinischen Notfälle reichten von internistischen und chirurgischen Problemen bis hin zu psychiatrischen Notfällen.
Höhepunkte der Einsätze
Besondere Vorkommnisse forderten das Können der Einsatzkräfte heraus. Am ersten Weihnachtsfeiertag musste die Feuerwehr zu einem Brand in einer Garage in Rath ausrücken. Ebenfalls am 25. Dezember kam es in Himmelgeist zu einem Einsatz, bei dem eine Person aus einem Fahrzeug befreit werden musste. Glücklicherweise verliefen alle Einsätze ohne schwere Verletzte unter den Beteiligten oder den Einsatzkräften.
Appell an die Bürger
Die Feuerwehr Düsseldorf dankt der Bevölkerung für ihr Verständnis bei den vielen Einsatzfahrten mit Blaulicht und Martinshorn. Gleichzeitig appellieren die Retter, den Notruf 112 verantwortungsbewusst zu wählen und ihn wirklich nur in ernsten Notfällen zu benutzen, damit lebensbedrohlich Verletzte oder Erkrankte schnellste Hilfe erhalten.
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Quelle: Feuerwehr Düsseldorf



