Glatteis sorgt für Chaos auf deutschen Straßen
Der Winter hat Deutschland fest im Griff. Doch statt romantischer Schneelandschaften beschert er uns vor allem eines: spiegelglatte Straßen. In Sachsen gab es bereits am frühen Morgen zahlreiche Glätte-Unfälle. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt aktuell für weite Teile Deutschlands vor hoher Glatteisgefahr. Besonders betroffen sind Regionen, in denen es zuvor geregnet hat und die Temperaturen nun unter den Gefrierpunkt fallen.
Wer ist betroffen?
Besonders gefährdet sind natürlich alle Verkehrsteilnehmer: Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger. Aber auch Rettungsdienste und Polizei sind im Dauereinsatz, um Verletzten zu helfen und die Straßen zu sichern. Die Glätte betrifft vor allem Pendler, die auf dem Weg zur Arbeit sind, und alle, die im Berufsverkehr unterwegs sind.
Was ist passiert?
Durch gefrierenden Regen und überfrierende Nässe haben sich auf vielen Straßen gefährliche Eisflächen gebildet. Dies führt zu unkontrollierten Rutschpartien, Blechschäden und leider auch zu Verletzten.
Wo und wann?
Die Glatteiswarnungen gelten für weite Teile Deutschlands, besonders betroffen sind Sachsen und andere östliche Bundesländer. Die Situation ist besonders kritisch in den Morgenstunden und wird voraussichtlich auch im Laufe des Tages angespannt bleiben, solange die Temperaturen niedrig bleiben.
Warum ist das passiert?
Die Ursache liegt in der aktuellen Wetterlage: Milde Luft trifft auf kalte Oberflächen, wodurch Regen sofort gefriert. Dieser plötzliche Temperatursturz ist ein typisches Phänomen im Winter, kann aber durch die Intensität überraschen.
Wie geht es weiter?
Der DWD rät dringend dazu, unnötige Fahrten zu vermeiden und äußerste Vorsicht walten zu lassen. Wer dennoch unterwegs sein muss, sollte langsam und vorausschauend fahren, ausreichend Abstand halten und auf keinen Fall ruckartige Lenkbewegungen machen. Auch Fußgänger sollten besonders aufmerksam sein und Strecken mit vermeintlich geringer Glatteisbildung bevorzugen.
Woher stammen die Informationen?
Die Informationen stammen aus aktuellen Medienberichten, den Warnungen des Deutschen Wetterdienstes und Meldungen der Polizei.
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Bildquelle: KI-generiert – Dieser Beitrag wurde erstellt von Magazin



