Dobrindt warnt vor Angriffen auf kritische Infrastruktur; Wüst fordert schärfere Gesetze gegen Kindesmissbrauch

Dobrindt warnt vor Angriffen auf kritische Infrastruktur; Wüst fordert schärfere Gesetze gegen Kindesmissbrauch
Quelle: KI-generiert

Infrastruktur-Attacken bedrohen Deutschlands Stabilität

Nach dem Anschlag auf die Berliner Stromversorgung warnt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor einer wachsenden Bedrohung kritischer Infrastruktur in Deutschland. Dobrindt fordert mehr Schlagkraft des Staates, um sich gegen Extremisten von rechts, links und importierte Kräfte zur Wehr zu setzen. Millionen Menschen könnten bei Angriffen auf die digitale Infrastruktur vom Netz genommen werden.

Wüst fordert härtere Gesetze gegen Kindesmissbrauch

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die mangelhaften Rechtsinstrumente gegen die Verbreitung von schwerstem Kindesmissbrauchsmaterial angeprangert. Wüst kritisierte, dass Deutschland eine milliardenschwere Nachfrage nach diesen Inhalten verantwortet, während Ermittler kaum Möglichkeiten haben, einzugreifen. Er forderte eindringlich schärfere Gesetze, um Kinder weltweit besser vor Missbrauch zu schützen.

Grönland-Streit eskaliert: Dänemark erteilt Trump eine Absage

Der Streit um Grönland eskaliert. Dänemark hat dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump eine klare Absage erteilt, nachdem dieser erneut sein Interesse an dem Arktis-Territorium bekundet hatte. Die dänische Regierung betonte die Souveränität Grönlands und wies Trumps Avancen entschieden zurück.

Irans Regierung wirft USA und Israel Einmischung vor

Die iranische Regierung beschuldigt die USA und Israel, sich in die landesweiten Proteste einzumischen. Ein Sprecher warf beiden Ländern einen „terroristischen Krieg“ gegen die iranische Nation vor und behauptete, es gäbe „offene sowie verdeckte Belege“ für die Einflussnahme. Die Proteste, die durch eine Wirtschaftskrise ausgelöst wurden, haben sich zu einem landesweiten Aufstand entwickelt.

Merz setzt auf Freihandelsabkommen mit Indien

Bundeskanzler Friedrich Merz setzt auf die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Indien bis Ende Januar. Merz äußerte sich während eines Besuchs in Indien und betonte die Bedeutung des Abkommens für die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Regionen.

Bildquelle: KI-generiert – Dieser Beitrag wurde erstellt von Spätdienst