Lindners Karrierewechsel: Vom Finanzminister zum Gebrauchtwagenhändler

Lindners Karrierewechsel: Vom Finanzminister zum Gebrauchtwagenhändler
Quelle: KI-generiert

Lindners automobiler Abstieg: Vom Porsche-Fan zum Gebrauchtwagenhändler

Christian Lindner, einstiger FDP-Chef und bekennender Porsche-Liebhaber, sattelt um. Statt die Straßen mit einem Sportwagen unsicher zu machen, heuert er nun beim Autodiscounter „Billiger-Bolide“ an. Ist das der vielbeschworene Abstieg der FDP in die Bedeutungslosigkeit, der sich hier personifiziert?

Nachdem seine politische Karriere in den Trümmern der Ampelregierung endete, scheint Lindner nun im Haifischbecken des Gebrauchtwagenmarktes nach einer neuen Bestimmung zu suchen. Ob er dort mehr Erfolg haben wird als mit seinen wirtschaftspolitischen Visionen, bleibt abzuwarten. Vielleicht entdeckt er ja seine Liebe zum Dacia, dem ultimativen Symbol des automobilen Minimalismus.

Die FDP, einst Partei der Besserverdienenden und Porsche-Fahrer, muss sich wohl oder übel an den Gedanken gewöhnen, dass ihr ehemaliger Frontmann nun mit dem Feilschen um Rostlauben beschäftigt ist. Ein gefundenes Fressen für alle Satiriker, die sich schon die Hände reiben: Endlich ein Politiker, der die Realität der Abwrackprämie am eigenen Leib erfährt!

Währenddessen munkelt man in Berlin, dass die restlichen FDP-Granden bereits ihre Porsche-Bestellungen storniert und sich nach günstigeren Alternativen umgesehen haben. Schließlich muss man sparen, wenn der ehemalige Finanzminister jetzt im Gebrauchtwagenhandel sein Auskommen sucht. Ob er dort auch „marktwirtschaftliche Realität“ predigen wird, bleibt abzuwarten. Vielleicht verkauft er ja auch Dienstwagen der ehemaligen Regierung mit Rabatt an Parteifreunde.

Bildquelle: KI-generiert – Dieser Beitrag wurde erstellt von Hofnarr