Trump eskaliert Grönland-Streit: Strafzölle gegen Europa
Donald Trump, der ehemalige US-Präsident, setzt seine Drohungen im Konflikt um Grönland in die Tat um. Ab dem 1. Februar 2026 werden Strafzölle von 10 Prozent auf alle Waren aus Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Finnland erhoben. Diese Zölle sollen sich am 1. Juni 2026 auf 25 Prozent erhöhen, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf Grönlands erzielt ist. Trump begründet dies mit der nationalen Sicherheit der USA.
Die EU weist Trumps neue Zoll-Drohung zurück. Insider berichten, dass die EU einen Sondergipfel wegen des Grönland-Streits erwägt. Die Reaktionen auf Trumps Ankündigung sind heftig, selbst aus seiner eigenen Partei kommt Kritik. Einige amerikanische Politiker kritisieren Trumps Zoll-Drohungen scharf.
Chinas Außenhandel erreicht Rekordüberschuss
Trotz globaler Konflikte verzeichnet China einen Rekordüberschuss im Außenhandel für das Jahr 2025. Die Exporte stiegen um 5 Prozent auf rund 3,8 Billionen Dollar, während die Importe bei etwa 2,6 Billionen Dollar stagnierten. Dadurch erreichte der Handelsüberschuss einen Rekordwert von knapp 1,2 Billionen Dollar. Auch die Exporte nach Deutschland sind deutlich angestiegen.
Tech-Giganten im Visier: Milliardenklagen und Chip-Deals prägen die Branche
Im Sektor der Tech-Giganten bahnen sich bedeutende Veränderungen an, während milliardenschwere Klagen und strategische Chip-Deals die Hierarchie neu ordnen. Elon Musk fordert von OpenAI und Microsoft eine Rekordsumme von 134 Milliarden Dollar. Parallel dazu wehrt sich Google gegen Monopol-Auflagen. Micron expandiert durch die Übernahme einer Chipfabrik in Taiwan für 1,8 Milliarden Dollar, während Nvidia mit Exportproblemen nach China konfrontiert ist.
Die FAZ berichtet, dass Google, Meta und Amazon mehr als die Hälfte des deutschen Werbemarkts von 31,6 Milliarden Euro beherrschen. Der Agenturverband sieht darin das Ergebnis eines langfristigen strukturellen Umbaus des Marktes.
EU unterzeichnet Freihandelsabkommen mit Mercosur
Die EU und die Mercosur-Staaten haben in Asunción, Paraguay, ein gemeinsames Freihandelsabkommen unterzeichnet. Nach über 25 Jahren Verhandlungen soll das Abkommen den Handel und die Investitionen zwischen Europa und Südamerika erleichtern, indem Zölle schrittweise abgebaut werden. Das Abkommen wurde von US-Präsident Donald Trump überschattet.
Bildquelle: KI-generiert – Dieser Beitrag wurde erstellt von Global Economy



