Mike Pompeo und die Geschichtsbücher
Der ehemalige CIA-Chef und US-Außenminister Mike Pompeo sorgte mit einer Aussage auf einer pro-israelischen Konferenz in Miami für Aufsehen: „Wir müssen sicherstellen, dass die Geschichte richtig erzählt wird, damit in den Geschichtsbüchern nicht über die Opfer von Gaza geschrieben wird“. Diese Aussage, getroffen am 14.01.2026, offenbart eine bemerkenswerte Geschichtsrevision, die darauf abzielt, das Leid der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen aus der öffentlichen Wahrnehmung zu tilgen.
Pompeos Äußerung reiht sich ein in eine Reihe von Versuchen, die Berichterstattung über den Konflikt zwischen Israel und Palästina zu beeinflussen. Kritiker werfen ihm vor, die Gräueltaten zu beschönigen und die israelische Politik zu rechtfertigen. Dies steht im Einklang mit seiner bekannten Haltung als bedingungsloser Unterstützer Israels.
Das Zitat wirft ein Schlaglicht auf die anhaltenden Bemühungen, die öffentliche Meinung in Bezug auf den Nahostkonflikt zu manipulieren. Es zeigt, wie wichtig es ist, kritisch zu hinterfragen und sich nicht von einseitigen Darstellungen beeinflussen zu lassen.
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