METTMANN. Bei der Kreispolizeibehörde Mettmann hat ein wichtiger Führungswechsel stattgefunden: Polizeioberrat Daniel Herring ist seit dem 1. Januar 2026 neuer Leiter der Direktion „Gefahrenabwehr / Einsatz“. Der 46-Jährige tritt damit die Nachfolge von Kriminaldirektor Jörg Schürmann an, der in den Ruhestand verabschiedet wurde.
Erfahrener Polizeiführer mit breitem Profil
Polizeioberrat Herring bringt langjährige Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Polizeiarbeit mit. Seine bisherige Karriere führte ihn unter anderem zur Polizei Essen, wo er in der Direktion Einsatz verantwortliche Funktionen innehatte. Zuletzt leitete er das Fachkommissariat „Polizei- und Ordnungsrecht“ (P.TÜR) im Kreis Mettmann. In dieser Abteilung werden alle rechtlichen Fragen des polizeilichen Handelns, von der Gefahrenabwehr bis zu speziellen Ermächtigungsgrundlagen, bearbeitet.
Herzstück der Polizeiarbeit im Fokus
Die Direktion Gefahrenabwehr / Einsatz gilt als operatives Herzstück der Kreispolizei. Ihr unterstehen alle zentralen Service- und Einsatzeinheiten, darunter:
- Die Einsatzleitstelle, die Notrufe entgegennimmt und Einsätze koordiniert.
- Die hundert Beamten starke Einsatzhundertschaft für besondere Lagen.
- Der Verkehrsdienst und die Diensthundeführerstaffel.
- Fachdienststellen wie die Technische Einsatzunterstützung und die Wasserrettung.
„Ich freue mich auf die neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit den motivierten Kolleginnen und Kollegen in der Direktion“, wird Herring in der Mitteilung zitiert. Seine umfassenden Kenntnisse im Polizei- und Ordnungsrecht werden ihm bei der Führung dieser vielfältigen Einheiten zugutekommen.
Stabilität und Kontinuität für die Region
Der Personalwechsel an der Spitze der Einsatzdirektion erfolgt planmäßig und soll für Kontinuität in der Sicherheitsarchitektur des Kreises Mettmann sorgen. Die Städte von Erkrath bis Langenfeld, von Hilden bis Velbert können sich weiterhin auf eine schlagkräftige und rechtssicher agierende Polizei verlassen. Die Amtsübergabe verlief laut Behörde reibungslos.
Bildnachweis: Pixabay
Quelle: Polizei Mettmann



