Polizei Essen und Mülheim: Intensiv vorbereitet für sicheren Silvesterabend

Polizei Essen und Mülheim: Intensiv vorbereitet für sicheren Silvesterabend

Die Polizei in Essen und Mülheim an der Ruhr hat umfangreiche Vorbereitungen für den Silvesterabend getroffen. Das oberste Ziel der Beamten ist es, allen Bürgerinnen und Bürgern einen friedlichen und sicheren Jahreswechsel zu ermöglichen. Wer jedoch gegen geltendes Recht verstößt, muss mit einem konsequenten Einschreiten der Polizei rechnen.

Großaufgebot und klare Einsatzschwerpunkte

Ein deutlich verstärktes Polizeiaufgebot wird am 31. Dezember im gesamten Stadtgebiet beider Städte im Einsatz sein. Die Einsatzkräfte werden sowohl in festen Streifenposten als auch in mobilen Einheiten präsent sein, um schnell auf Vorfälle reagieren zu können. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei traditionellen Brennpunkten und großen Menschenansammlungen.

Die Polizei wird dabei insbesondere folgende Verstöße nicht tolerieren:

  • Das illegale Zünden von Böllern in der Innenstadt oder in der Nähe von sensiblen Einrichtungen wie Krankenhäusern.
  • Angriffe auf Rettungskräfte, Einsatzkräfte oder andere Personen.
  • Die Behinderung von Rettungswegen durch wildes Parken.
  • Lärmbelästigung und Sachbeschädigungen in der Nacht.

Appell an die Bevölkerung

Polizeipräsident Frank Kubitza richtet einen klaren Appell an die Feiernden: „Feiern Sie verantwortungsvoll. Achten Sie auf sich und Ihre Mitmenschen. Unsere Beamten sind da, um zu helfen und für Sicherheit zu sorgen. Wer jedoch meint, rücksichtslos randalieren zu müssen, wird die konsequente Reaktion unserer Kolleginnen und Kollegen zu spüren bekommen.“ Die Polizei bittet zudem darum, Notrufleitungen nur für echte Notfälle zu beanspruchen.

Zur Unterstützung der Streifenkräfte wird auch die Polizeihubschrauberstaffel (kurz: „PHS“) im Einsatz sein, um aus der Luft einen Überblick über die Lage zu behalten. Durch diese koordinierte Vorbereitung und Präsenz zeigt sich die Polizei Essen und Mülheim gut gerüstet, um für einen möglichst sicheren Start ins neue Jahr zu sorgen.

Bildnachweis: Pixabay

Quelle: Polizei Essen