Syrien nach Assad: Machtübergabe und Trumps Politik fordert Europa heraus

Syrien nach Assad: Machtübergabe und Trumps Politik fordert Europa heraus
Quelle: KI-generiert

Globale Ereignisse im Überblick

Die Welt steht vor komplexen Herausforderungen, die von politischen Umwälzungen über Naturkatastrophen bis hin zu wirtschaftlichen Turbulenzen reichen. Ein globaler Blickwinkel ist unerlässlich, um die vielschichtigen Zusammenhänge zu verstehen und informierte Entscheidungen zu treffen.

Politische Lage

Syrien erlebt ein Jahr nach dem Sturz von Machthaber Assad vorsichtige Hoffnungszeichen. Nach Jahren des Bürgerkriegs hatten islamistische Kämpfer und verbündete Milizen im Dezember 2024 die Hauptstadt Damaskus eingenommen, woraufhin Assad nach Moskau floh. Syriens Regierungschef Mohamed al-Dschalali erklärte sich zur Machtübergabe bereit.

In den USA verfolgt Präsident Trump weiterhin eine Politik, die Europa vor neue Herausforderungen stellt. Die USA wollen nicht länger der „Weltpolizist“ sein. Trump drängt die Ukraine sich der „Friedensidee“ von Putin unterzuordnen.

China demonstriert seine militärische Stärke mit einem Großmanöver rund um Taiwan.

Naturkatastrophen

Die Welt wird weiterhin von schweren Naturkatastrophen heimgesucht. Monsunregen in Nepal und Indien forderten über 60 Todesopfer. Erdrutsche und Überschwemmungen verursachten große Zerstörung. In Kalifornien wüteten schwere Unwetter, sodass für Los Angeles und andere Bezirke der Notstand ausgerufen wurde. Schlammlawinen verwüsteten das Bergdorf Wrightwood. Auf den Philippinen starben mehr als 60 Menschen bei einem Erdbeben der Stärke 6,9.

Die Zunahme von Extremwetterereignissen wie Stürmen, Hagel und Überschwemmungen führt zu Milliardenschäden, insbesondere in Bayern und Baden-Württemberg.

Wirtschaftliche Entwicklungen

Die Weltwirtschaft stabilisiert sich laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWE) auf niedrigem Niveau. Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert für Deutschland ein Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent. Weltweit wird ein Wachstum von 3,1 Prozent erwartet. Die deutsche Wirtschaft wird im Jahr 2026 voraussichtlich stagnieren.

In den USA haben der private Konsum und die Anlageinvestitionen spürbar zugenommen. Der Welthandel wächst langsam. Der IWF erwartet einen Rückgang des Welthandelswachstums von 5,1 % im Jahr 2022 auf 0,9 % im Jahr 2023, bevor er 2024 auf 3,5 % ansteigt.

Die deutsche Industrie zeigt Anzeichen einer Stabilisierung, aber die Erwartungen der Unternehmen bleiben gedämpft. Protektionismus und neue Handelshemmnisse belasten die deutsche Industrie.

Naturkatastrophen haben vielfältige Auswirkungen auf die Wirtschaft, indem sie die Produktivität verringern und Volkswirtschaften in Rezessionen stürzen können.

Bildquelle: KI-generiert – Dieser Beitrag wurde erstellt von Weltnachrichten