Die Polizei Mettmann registrierte in den vergangenen Tagen eine Serie von Einbrüchen in den Städten Hilden, Erkrath und Haan. Die Täter nutzten überwiegend das Dunkel der frühen Abendstunden und suchten nach Wertsachen. Die Ermittlungen zu den noch unbekannten Tätern laufen auf Hochtouren.
Die Einzelfälle im Überblick
Folgende Vorfälle werden aktuell untersucht:
- Hilden: In der Zeit von Mittwoch, 14. Januar 2026, gegen 21:30 Uhr, bis Donnerstag, 15. Januar 2026, gegen 17 Uhr, brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus ein. Die Tat konnte erst nach der Rückkehr der Bewohner festgestellt werden. Es entstand Sachschaden an einer Eingangstür (polizeilich als „P.TÜR“ erfasst).
- Erkrath: Hier erfolgte ein Einbruch in eine Gewerbeimmobilie in der Nacht zu Freitag. Die Alarmanlage schreckte die Täter offenbar ab, sodass sie ohne Beute flüchteten.
- Haan: In einem Wohngebiet meldeten Anwohner in der vergangenen Woche verdächtige Personen, die in Gärten unterwegs waren. Es liegen mehrere Anzeigen wegen versuchten Einbruchs vor.
Polizei gibt Verhaltenstipps
Die Kriminalpolizei bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit. Verdächtige Beobachtungen, wie unbekannte Personen oder Fahrzeuge, die mehrmals in einer Straße kreisen, sollten umgehend unter der Notrufnummer 110 gemeldet werden. Sinnvolle Präventionsmaßnahmen sind:
- Außenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern installieren.
- Türen und Fenster auch bei kurzer Abwesenheit stets verschließen.
- Wertsachen nicht offen sichtbar liegen lassen.
- Nachbarschaftshilfe aktivieren und gegenseitig aufmerksam sein.
Die Beamten weisen darauf hin, dass die Abkürzung P.TÜR in den Lageberichten für den polizeilichen Tatort „Tür“ steht und den primären Einstiegsort der Täter beschreibt.
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Quelle: Polizei Mettmann



