Wintergemüse-Vielfalt: Mehr als nur Grünkohl und Rosenkohl
Der Januar muss kulinarisch nicht trist sein! Während viele bei Wintergemüse sofort an Grünkohl und Rosenkohl denken, gibt es eine viel größere Vielfalt, die regional und saisonal verfügbar ist. Wer bewusst einkaufen möchte, vermeidet jetzt besser Erdbeeren und Spargel aus fernen Ländern.
Was wächst jetzt?
- Klassiker neu entdeckt: Grünkohl, Rosenkohl und Wirsing sind vitaminreiche Begleiter durch die kalte Jahreszeit. Sie sind regional verfügbar, haben kurze Transportwege und enthalten viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die besonders in der kalten Jahreszeit wichtig sind.
- Die Schwarzwurzel: Auch bekannt als „Winterspargel“, ist eine tolle Alternative zum importierten Spargel.
- Rote Bete: Vielseitig einsetzbar, ob als Salat, Suppe oder Beilage.
- Lagerware: Äpfel, Birnen und Quitten aus regionalem Anbau sind jetzt ebenfalls erhältlich. Diese Früchte lassen sich gut lagern und sind auch im Winter frisch erhältlich.
Warum regional und saisonal?
Der Kauf von regionalem und saisonalem Gemüse unterstützt nicht nur die Landwirtschaft vor Ort, sondern schont auch die Umwelt. Kurze Transportwege bedeuten weniger CO2-Ausstoß. Zudem sind die Produkte oft frischer und vitaminreicher, da sie nicht lange gelagert werden müssen.
Tipps für die Zubereitung:
- Grünkohl: Nicht nur als deftiger Eintopf, sondern auch als Salat oder Smoothie eine gesunde Option.
- Rosenkohl: Durch Rösten im Ofen oder kurzes Anbraten in der Pfanne verliert er seinen bitteren Geschmack.
- Schwarzwurzel: Schälen Sie die Schwarzwurzeln unter fließendem Wasser oder mit Handschuhen, da sie stark färben. Anschließend können Sie sie wie Spargel zubereiten.
- Rote Bete: Ob gekocht, gebacken oder roh – die Rote Bete ist ein echter Allrounder.
Also, ab in den Supermarkt oder auf den Wochenmarkt und die Vielfalt des Wintergemüses entdecken! Wer bewusst genießt, tut nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt etwas Gutes.
Bildquelle: Pixabay – Dieser Beitrag wurde erstellt von Magazin



