Laborergebnis im Rhein-Sieg-Kreis: Tote Schwäne nicht an Geflügelpest verendet
Rhein-Sieg-Kreis, 02. Dezember 2025 – Entwarnung im Rhein-Sieg-Kreis: Zwei am Wochenende des 22./23. November 2025 tot im Lohmarer Wald an den Rothenbacher Teichen aufgefundene Schwäne sind nicht an der Geflügelpest (aviäre Influenza) gestorben.
Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) in Krefeld hat ein negatives Ergebnis für das aviäre Influenza-Virus (H5N1-Virus) festgestellt. Die Untersuchung war vom Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Rhein-Sieg-Kreises veranlasst worden.
Die Behörden bitten die Bevölkerung weiterhin um Wachsamkeit bei der Sichtung von totem Wassergeflügel wie Enten, Gänsen, Schwänen und Möwen sowie von Greifvögeln. Diese Tierarten gelten als anfälliger für die Vogelgrippe als Singvögel und Tauben. Totfunde sollen dem zuständigen Ordnungsamt oder dem Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Rhein-Sieg-Kreises unter der Telefonnummer 02241 13 2335 gemeldet werden.
Für eine Meldung sind folgende Angaben wichtig: die Tierart, das Datum des Totfundes und der genaue Fundort. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, die Notrufnummer 112 nicht für solche Meldungen zu verwenden, da diese für lebensbedrohliche Notfälle reserviert ist. Weitere Informationen zum Thema Geflügelpest sind unter rhein-sieg-kreis.de/gefluegelpest verfügbar.
Quelle: Input von Pressestelle des Rhein-Sieg-Kreises <pressestelle@rhein-sieg-kreis.de>
(Symbolbild: Pixabay)
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