DIE LINKE.Rhein-Sieg fordert die Religionsgesmeinschaften auf, auf Präsenzmessen zur Weihnachtszeit zu verzichten

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Das Pandemiegeschehen geht auch am Rhein-Sieg-Kreis nicht vorbei. 165 Menschen sind verstorben, über 9000 erkrankt. Darum begrüßt DIE LINKE.Rhein-Sieg die Ankündigungen verschiedener Glaubensgemeinschaften zu Weihnachten auf Onlinemessen zu setzen und damit ihren Beitrag zur Kontaktvermeidung zu leisten.

Die Religionsgemeinschaften, die sich noch nicht zu diesem Schritt entscheiden konnten fordert DIE LINKE auf, ebenfalls auf Präsenzveranstaltungen zu verzichten, solange dies die Coronalage erfordert.

Dazu Andreas Danne, Kreisgeschäftsführer von DIE LINKE.Rhein-Sieg: „Die Durchführung von Messen mit persönlicher Anwesenheit zur Weihnachtszeit 2020 gefährdet die Gesundheit aller Beteiligten und deren Kontaktpersonen. Darüber hinaus droht sie alle Gläubigen zu diskreditieren. Ein Verzicht auf solche Veranstaltungen ist deshalb nicht nur ein Dienst an der Gesundheit der Bevölkerung,  sondern auch ein Schutz des Rufes der Gläubigen.“