Windeck: Gesundheitliche Risiken auf Kunstrasenplätzen nicht ausgeschlossen

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Auf Anfrage der Linken teilte die Gemeindeverwaltung Windeck mit, dass gesundheitliche Risiken auf den Kunstrasenplätzen der Gemeinde nicht ausgeschlossen werden können.

Hintergrund ist das Granulat, welches als elastischer Füllstoff in die Kunstrasenplätze eingestreut werden muss. Dies besteht aus recycelten Autoreifen, welche oftmals mit gesundheitsgefährdenden Substanzen belasten sind.

Dazu Jakob Esser, Sprecher von DIE LINKE Eitorf / Windeck: „Wir werden die Verwaltung nun bitten, zu prüfen, was getan werden kann. Dabei denken wir an einen möglichen Austausch des Granulats, auch wenn dies teurer sein sollte. Wichtig ist es auf jeden Fall alles zu tun um die SportlerInnen keiner Gefahr auszusetzen. Das darf auch nicht am Geld scheitern.“
Eine gleichlautende Anfrage hat DIE LINKE im Übrigen auch in Ruppichteroth gestellt: http://ratsblatt.de/ruppichteroth-anfrage-gesundheitliche-unbedenklichkeit-der-kunstrasenplaetze. Von dort liegt jedoch noch keine Rückmeldung der Verwaltung vor.

Antwort auf Anfrage Granulat auf Kunstrasenplaetzen