LINKE Rheinschiene lehnt Vorschlag zur Benachteiligung der Senioren auf dem Land strikt ab

Geld

Geld, Beispielbild

In einem aktuellen Artikel auf Zeit Online lässt ich die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach mit dem Vorschlag, die Grundsicherung in den Ballungsräumen zu erhöhen, zitieren. Als Begründung werden die immer weiter steigenden Mieten herangezogen.

DIE LINKE Rheinschiene, ein Zusammenschluss von Mitgliedern der Partei DIE LINKE aus den ländlichen Räumen, lehnt diesen Vorschlag strikt ab: “ Das jeweilige Mietniveau ist bereits heute Bestandteil der Grundsicherung. Statt immer weiter verschiedene Bevölkerungsteile gegeneinander aufzubringen ist eine generelle Mindestrente von 1050,- € (netto) notwendig. Hier einen Unterschied zwischen Ballungsräumen und ländlichen Umgebungen heranzuziehen geht völlig fehl.“, so Thomas Bock aus Attendorn und Mitglied im SprecherInnenrat der DIE LINKE Rheinschiene.

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Altersarmut verhindern! Der rentenpolitische Sprecher von DIE LINKE im Bundestag, Matthias W. Birkwald, kommt zu einem Vortrag nach Siegburg.

Matthias W. Birkwald, MdB (DIE LINKE)

Matthias W. Birkwald, MdB (DIE LINKE)

Durch die vor 15 Jahren verkündete Agenda 2010 hat sich in Deutschland ein Niedriglohnsektor verfestigt, in dem mittlerweile fast jeder vierte Erwerbstätige beschäftigt ist. Zu den drastischsten Auswirkungen dieser Entwicklung gehört nicht nur Mittellosigkeit trotz Arbeit, sondern vor allem auch Armut im Alter. In den 2030ern werden 20% der Rentner unter der Armutsgrenze leben. An diesem Umstand ändern auch die Pläne der neuen Großen Koalition nichts, so Matthias W. Birkwald. Der rentenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion wird zu einem Vortrag nach Siegburg kommen, um Probleme und Lösungsvorschläge in der Rentenpolitik zu diskutieren.

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