DIE LINKE Rhein-Sieg dankt ihren WählerInnen

Dr. Alexander S. Neu, MdB

Mit 24.227 / 6,85% der Erststimmen (2013: 13.391 / 4,02%) und 24.154 / 6,79% der Zweitstimmen (2013: 16.929 / 5,07%) hat DIE LINKE im Rhein-Sieg-Kreis das beste Ergebnis seit Ihrem Bestehen erzielen können.

Dass der Mucher Bundestagsabgeordnete Alexander Neu mit einem Landesergebnis 7,5% über die Landesliste erneut in den Bundestag einziehen wird, ist besonders erfreulich.
Neu dazu: „Trotz der Verluste im Osten konnten wir uns bundesweit leicht verbessern. Das gelang aufgrund der Ergebnisse in den alten Bundesländern. Ich danke allen unseren WählerInnen für ihr Vertrauen. Es wird uns Ansporn sein, uns in den nächsten vier Jahren weiter dem Hass entgegenzustellen und uns für ein friedliches miteinander einzusetzen. Weiter werden wir uns gegen die um sich greifende Verarmung und für ein menschenwürdiges Leben aller einsetzen. Weiter möchte ich auch ein Danke an unsere MitstreiterInnen aussprechen. Es ist mir kein Wahlkampf in Erinnerung, in dem sich so viele linke MitstreiterInnen so engagiert eingebracht haben. In absoluten Zahlen könnten wir unsere Erststimmen fast verdoppeln, Auch die Zweitstimmen stiegen um ca. 50%. Aber es gibt auch ein weinendes Auge: Die Republik ist nach rechts gerückt. Die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag werden nun von rechten und neoliberalen Parteien gehalten. Wir werden dagegen halten. Jede an uns abgegebene Stimme wird als Stimme für Gerechtigkeit, für Frieden und ein menschlichen Miteinander im Bundestag hörbar sein.“

Rolf Conlé, Kreissprecher der Linken: „Neben dem guten Wahlergebnis haben wir auch viele neue Mitglieder gewinnen können. Allein in den letzten 24 Stunden hatten wir hier im Rhein-Sieg-Kreis 4 Neueintritte zu verzeichnen. Auch hier vor Ort werden wir unsere Anstrengungen für eine soziale Politik, in den Räten, im Kreistag und wo notwendig auch auf der Straße intensivieren.“
Auch Michael Droste, zweiter Direktkandidat aus dem Kreis, ist mit seinem Ergebnis mehr als zufrieden: „Es war abzusehen, dass sich die Republik nach rechts bewegt. Allein, dass wir uns dem entgegen gestellt haben, und damit zumindest hier erfolgreich waren, hat schlimmeres verhindert. Damit können wir nicht zufrieden sein. Wir alle sind nun gefordert, wieder zu einem Miteinander zu finden, in dem der soziale Zusammenhalt in den Mittelpunkt rückt.“
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