Baldiges Verbot von Kunstrasengranulat

Kunstrasenplatz

Seit mehr als 10 Jahren weißt DIE LINKE in Ruppichteroth darauf hin, dass Kunstrasenplätze erhebliche Risiken mit sich bringen (zuletzt z. B. hier: http://ratsblatt.de/anfrage-gesundheitliche-unbedenklichkeit-der-kunstrasenplaetze-in-ruppichteroth). Nun plant die EU das üblicherweise verwendete Granulat, welches u. a. aus Altreifen hergestellt wird, zu verbieten.

Darauf weißt der Städte- und Gemeindebund NRW hin. Demnach ist geplant, schon ab 2021 das Inverkehrbringen von „bewusst zugesetztem“ Mikroplastik zu verbieten. Davon ist dann auch das Infill der Kunstrasenplätze betroffen.

Was bedeutet das für Ruppichteroth?

Sind Alternativen möglich, was kosten diese, sind Preisteigerungen zu erwarten, oder gar Lieferengpässe? Müssen die Sportplätze für den Austausch zeitweise geschlossen werden?

Um diese Fragen zu klären, hat die Fraktion DIE LINKE im Rat der Gemeinde Ruppichteroth beantragt, das Thema auf der Ratssitzung am 13.07.2019 zu behandeln. Beantragt wurde weiter, Vertreter unserer Sportvereine einzuladen und an der Beratung zu beteiligen.

Antwort auf Anfrage Granulat auf Kunstrasenplaetzen
Antwort auf Anfrage Granulat auf Kunstrasenplaetzen

Hier unsere Pressemitteilung aus dem Jahr 2008 (!) zum Thema:

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