DIE LINKE – die andere Partei: Wahlkampf ist

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Miethaie zu Fischstäbchen Aktion in Bonn

Miethaie zu Fischstäbchen Aktion in Bonn

Wahlkampf herrscht und da versuchen die Herrschenden die Wähler z.B. mit roten Nelken für sich zu gewinnen.
Also mit inhaltslosem und sinnlosem Geschenkchen.
Das zeigt auch, was sie das ganze Jahr über machen, nichts mit Substanz für die, die Hilfe brauchen, die arbeiten müssen für Löhne, die letztenendes vom Steuerzahler gezahlt werden oder die, die keine Arbeit bekommen, unter Wischiwaschibegründungen.
Anders DIE LINKE.
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Ostermarsch Bonn 2017

Die Ostermärscher haben eine lange Tradition.

Der erste Ostermarsch in Deutschland fand 1960 statt.

In Bonn fand nie einer statt.

Bis vor 4 Jahren eine kleine Gruppe aus dem offenen Gesangskreis „Hand in Hand“ sich sagte:

Das müssen wir ändern und den ersten Ostermarsch organisierte.

Es waren noch wenige Menschen, die teilnahmen, hatten doch die Ostermärsche überall weniger Zulauf, als früher. So, als sei die Welt eine friedliche.

Dass sie es nicht ist, erleben wir in der Gegenwart täglich.

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Vom Gesundheitswesen zum Unwesen Folge 2 Gesundheit Reha

Stellen Sie sich mal vor, sie hätten eine chronische Darmerkrankung. Nein, kein Krebs. Und dann sagen die Ärzte Ihnen, das muss operiert werden, da müssen wir 25 cm Darm entfernen.
Na gut, was weg ist ist weg.
Die OP wird dann viel umfangreicher, als von den Ärzten gedacht und ihr Hausarzt/Ihre Hausärztin ist der Meinung, da wird eine stationäre Rehamaßnahme genehmigt.
Sie/er beantragt dies also für Sie bei der Krankenkasse. Diese schickt es zur Rentenversicherung, welche wiederum ablehnt mit der Begründung, da wäre weder eine Verbesserung noch eine Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit möglich, was sich aus dem Arztbrief nicht ergibt, da ja eine Heilbehandlung stattfand.
Die Rentenversicherung schickt also alles wieder an die Krankenkasse und teilt ihnen mit, diese sei nun zuständig.

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Kuba – wo der Humanismus noch zu Hause ist

Am 24.11.2016 fand ein Vortrag, zum kubanischen 7. Parteikongress, in der Außenstelle der Kubanischen Botschaft in Bonn statt.

Nun hatte ich schon einiges geschrieben, als Einleitung, mit Begriffserklärung, Vergleichen zwischen Kapitalismus und Sozialismus und dann kommt die Nachricht, dass der Mann, der Revolutionär, der Kuba eine neue Zeit brachte, der den Menschen in den Mittelpunkt stellte und nicht amerikanische Touristen, die dort Bordelle besuchen wollten, dem es wichtig war, dass Kinder, die geboren wurden, auch überlebten, dass Menschen, auch wenn sie arm waren, studieren konnten, dass Kinder möglichst viel Wissen anhäuften, dass niemand sich auf Kosten anderer bereichern konnte, der dafür sorgte, dass Ärzte aus Kuba zu zigtausenden in Katastrophengebiete fahren, um zu helfen, der immer vor seinem Volk stand und nicht feige sich hinter ihm versteckte, dass dieser Mann gestorben ist.

Fidel Castro ist tot, aber seine Freunde weltweit, die Kubafreunde weltweit, diese werden seine Gedanken weiter durch die Welt verbreiten.
Und sein Volk stand hinter seiner Regierung in dem Wissen, dass diese von Fidel Castro geführte Regierung für sie sorgt und das mögliche zur Verbesserung der Situation tun wird. Selbst durch die Blockade konnten Bevölkerung und Regierung nicht auseinander dividiert werden, was Amerika wusste. Das haben sie zusammen und durch Zusammenhalt durchgehalten.

Kuba ist stark, viel stärker, als Amerika dachte. Und Kuba wird stark bleiben, weil das Volk die Werte, die Fidel Castro durch die Revolution an oberste Stelle erhob, in sich trägt.

Venceremos!

Vom Gesundheitswesen zum Unwesen Folge 1

Oft muss ich an einen Zeitungsbericht denken, von vor vielen Jahren, in einer seriösen Zeitung, andere lese ich gar nicht, in dem geschildert wurde, dass ein Mann sich wegen seiner Schulden versuchte umzubringen.
Er wurde von der Feuerwehr gerettet und kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Das war ein erfreuliches Ereignis.
Dann wurde der Mann wieder nach Hause entlassen – und erhielt die Rechnung der Feuerwehr.
Daraufhin brachte er sich um.

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Sprachgebrauch ist frei

Sofie Lehmann

Sofie Lehmann

(von Sofie Lehmann): Während einer Unterhaltung in einem Forum sagte ich einmal, mehr Scherzhaft:

„Pass bloß auf, Mädel.“
Da hatte ich aber in ein Wespennest gestochen, aber voll. Als Faschistin wurde ich bezeichnet, als Nazi, dass ich keine Ahnung hätte von Faschismus usw..

Ich war geschockt, meinte ich doch einen harmlosen Begriff benutzt zu haben. Da wurde mir aber nachdrücklich erklärt, die Nazis hätten das Wort beim Namen „Bund Deutscher Mädel“ benutzt und es wäre deshalb ein Naziwort, ein faschistischer Begriff.
Sie hatten damit aus ihrer Sicht einen guten Angriffsgrund, mobbten sie mich doch schon seit Jahren. Der Ethymologische Duden sagt dazu auf Seite 432, 2. Absatz rechts: Mädel: Das Wort, das vom Oberd. ausgehend gemeinsprachliche Geltung erlangte und die längere Form „Mägdlein“ zurückgedrängt hat, ist – wie auch Mädchen (s.d.)- Verkleinerungsbildung zu >Magd.

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